Reincarnation (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Shimizu |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-27 |
| Einspielergebnis | 4.664.641 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (155 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Schauspielerin Nagisa Sugiura erhält eine Rolle in einem Horrorfilm, der auf einem realen Ereignis beruht: Vor 35 Jahren brachte ein Professor elf Menschen um, darunter seine eigene Frau und seine Kinder. Kaum hat Nagisa die Vorbereitungen aufgenommen, beginnen sie die Geister der Opfer zu verfolgen. Die Erfahrungen führen dazu, dass sie glaubt, die Wiedergeburt der Tochter des Täters zu sein. Auch andere Beteiligte der Produktion geraten in den Sog der Ereignisse, sehen Visionen und finden sich unwillkürlich am Ort des Massakers wieder. Erst spät wird Nagisa klar, dass ihre Annahme über ihre eigene Identität nicht zutrifft.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2005 unter der Regie von Takashi Shimizu. Zur Besetzung gehören 優香, 椎名桔平, Tetta Sugimoto und Shun Oguri. Es handelt sich um einen japanischen Spielfilm, der Horror- und Mystery-Elemente verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Verknüpfung von Horror und Mystery zeigt sich schon in der Grundkonstruktion: Ein fiktives Filmprojekt innerhalb der Geschichte greift ein tatsächliches Verbrechen der eigenen Erzählwelt auf, wodurch sich Fiktion und vermeintliche Wirklichkeit überlagern. Die Figuren agieren als Schauspieler, die eine Tragödie nachstellen sollen, und werden dabei selbst zu Betroffenen. Dieses Ineinandergreifen von Spiel und Erinnerung erlaubt es der Geschichte, Fragen nach Identität und Vergangenheit zu stellen, ohne dass die Auflösung von Anfang an feststeht. Dass Nagisa sich zunehmend mit der Tochter des Täters identifiziert, bevor sich diese Annahme als falsch erweist, verweist auf ein Erzählprinzip, das mit Erwartungen und Wiederholungen spielt, statt auf einen einzelnen Schreckmoment zu setzen. Die Ansammlung mehrerer Figuren, die unabhängig voneinander Visionen erleben und sich am Tatort einfinden, deutet zudem auf eine kollektive statt rein individuelle Bedrohung hin.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Titel als solide, aber nicht überragend aufgenommener Beitrag im japanischen Horrorkino einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine Phase stellt, in der das Genre häufig mit übernatürlichen Erscheinungen und ungelösten Traumata verbundener Vergangenheit arbeitete. Innerhalb dieses Rahmens bewegt sich auch dieser Titel, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders herausragende Stellung hindeuten.
Bilder



Besetzung & Stab
- Yûka als Nagisa Sugiura
- Kippei Shiina als Ikuo Matsumura
- Tetta Sugimoto als Tadashi Murakawa
- Shun Oguri als Kazuya Omori
- Marika Matsumoto als Yuka Morita
- Karina als Yayoi Kinoshita
- Hidekazu Mashima als Assistant Supervisor
- Mantaro Koichi als Yamanaka Producer
- Atsushi Haruta als Norihasa Omori
- Miki Sanjō als Ayumi Omori
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Verfügbarkeit
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