R.I.P.D. (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Schwentke |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Komödie |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 130.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 61.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (4.396 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Polizist Nick Walker wird bei einem Einsatz tödlich verwundet und stellt fest, dass der Tod keineswegs die ewige Ruhe bringt, die man erwarten könnte. Er kehrt zurück, allerdings als Mitglied des Rest-In-Peace-Departments, kurz R.I.P.D.
Zur Seite gestellt wird ihm Roy Pulsipher, ein ehemaliger Revolverheld, der seit Jahrhunderten im Auftrag der Behörde für Ordnung sorgt. Der erfahrene Kollege steht kurz vor der Pensionierung, will seinem Ruf aber noch ein letztes Mal gerecht werden. Gemeinsam macht sich das untote Duo daran, die Straßen von dunklen Kreaturen zu säubern und den Killer zu finden, der auch für Nicks eigenen Tod verantwortlich ist.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2013 unter der Regie von Robert Schwentke. In der Besetzung stehen Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Kevin Bacon und Mary-Louise Parker. Die vier Namen verteilen sich auf eine Anlage, die ein ungleiches Ermittlerpaar in den Mittelpunkt stellt und um dieses herum wenige weitere Figuren gruppiert. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Zuordnung zu Fantasy, Action und Komödie beschreibt drei Ebenen, die hier auf einer bekannten Struktur aufliegen. Die Fantasyseite liefert die Grundannahme: eine Behörde jenseits des Todes, die Verstorbene als Dienstpersonal übernimmt. Die Action ergibt sich aus dem Auftrag, die Komik aus der Paarung selbst, denn ein frisch Gestorbener und ein Revolverheld aus vergangenen Jahrhunderten haben weder gemeinsame Erfahrung noch gemeinsame Umgangsformen. Erzählerisch bemerkenswert ist die Doppelmotivation: Der Dienst an der Behörde und die Suche nach dem eigenen Mörder laufen im selben Fall zusammen. Damit erhält eine Genrekonstruktion, die auf Tempo angelegt ist, einen persönlichen Anker.
Einordnung & Wirkung
5,9 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergeben ein zurückhaltendes Bild. Der Wert liegt unter der Mitte des positiven Bereichs, die Beteiligung ist dabei hoch genug, dass er nicht von wenigen Urteilen abhängt. Seit dem Erscheinen sind 13 Jahre vergangen. Innerhalb der Genremischung steht der Film für die Variante, die den Polizeifilm mit übernatürlichem Personal besetzt und die Komik aus dieser Verschiebung bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeff Bridges als Roy Pulsipher
- Ryan Reynolds als Nick Walker
- Kevin Bacon als Bobby Hayes
- Mary-Louise Parker als Proctor
- Stephanie Szostak als Julia
- Robert Knepper als Nawlicki
- James Hong als Nick's Avatar / Jerry Chen
- Marisa Miller als Roy's Avatar
- Mike O'Malley als Elliot
- Devin Ratray als Pulaski
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Verfügbarkeit
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