Robert Schwentke
Werdegang
Robert Schwentke wurde 1968 geboren und ist ein deutscher Filmregisseur, der vor allem für die Filme „Tattoo“ und „Flightplan“ bekannt ist. Er absolvierte 1992 das Columbia College Hollywood. 2009 führte er Regie bei „Die Frau des Zeitreisenden“, einer Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans mit Eric Bana und Rachel McAdams in den Hauptrollen. Zudem inszenierte er „R.E.D. – Älter. Härter. Besser.“, die Adaption des Graphic-Novel-Thrillers von Warren Ellis und Cully Hamner, nach einem Drehbuch der „Whiteout“-Autoren Erich und Jon Hoeber. Produziert wurde der Film von Lorenzo di Bonaventura und Mark Vahradian, die Dreharbeiten begannen im Januar 2010 in Toronto und Louisiana mit Bruce Willis und Morgan Freeman in den Hauptrollen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel von Robert Schwentke als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2005 bis 2021, ein Zeitraum von 16 Jahren. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama, Liebesfilm und Fantasy über Kriegsfilm, Historie, Action, Abenteuer, Komödie, Krimi, Thriller, Mystery bis Science Fiction. Zu den Titeln gehören „Die Frau des Zeitreisenden“, „Der Hauptmann“, „R.E.D. – Älter. Härter. Besser.“, „Snake Eyes: G.I. Joe Origins“, „Flightplan – Ohne jede Spur“, „Die Bestimmung – Insurgent“, „Die Bestimmung – Allegiant“ und „R.I.P.D.“. Die Vielfalt der Genres zeigt, dass Schwentke sich nicht auf ein festes Genre festgelegt hat, sondern zwischen Actionfilmen, Fantasy-Stoffen und Dramen wechselte.
Einordnung
Die Bewertungen der acht Titel liegen zwischen 5,9 und 7,2 von 10, im Schnitt bei 6,5. Damit bewegen sich die Filme insgesamt im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste Titel im Katalog, „Flightplan – Ohne jede Spur“ aus dem Jahr 2005, liegt 37 Jahre nach Schwentkes Geburtsjahr, der jüngste, „Snake Eyes: G.I. Joe Origins“ aus 2021, 53 Jahre danach. Die Filmografie im Katalog spiegelt damit einen Zeitraum von mehr als anderthalb Jahrzehnten kontinuierlicher Regiearbeit wider.