Kevin Bacon
Werdegang
Kevin Norwood Bacon wurde am 8. Juli 1958 in Philadelphia geboren. Sein Leinwanddebüt gab er 1978 in der Komödie „Ich glaub', mich tritt ein Pferd". Nach Auftritten in „Freitag der 13.", „American Diner" und dem Broadway-Stück „Slab Boys" gelang ihm 1984 mit dem Tanzfilm „Footloose" der Durchbruch. 1992 verhalf ihm Oliver Stone mit „JFK – Tatort Dallas" zu einem Comeback; die Rolle eines homosexuellen Zeugen brachte ihm Kritikerlob ein. Weitere Erfolge folgten mit „Eine Frage der Ehre", „Apollo 13", „Sleepers" und „Hollow Man". 1996 gab er mit „Losing Chase" sein Regiedebüt. 2003 war er in „Mystic River" zu sehen, 2004 übernahm er in „The Woodsman" die Rolle eines aus dem Gefängnis entlassenen Pädophilen. Für seine Hauptrolle im Fernsehfilm „Taking Chance" (2009) erhielt er eine Emmy-Nominierung sowie den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Kevin Bacon als Schauspieler vertreten, überwiegend Filme (20), dazu vier Serien. Die Spanne reicht von „American Diner" (1982) bis zu Titeln aus dem Jahr 2025, also 43 Jahre Schaffenszeit. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Krimi, Thriller und Drama über Mystery, Historie und Kriegsfilm bis zu Animation, Komödie und Science Fiction. Der erste gelistete Titel entstand 24 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste liegt 67 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel bewegen sich zwischen 6,6 und 8,0 von 10, im Schnitt bei 7,2. Am besten bewertet ist „JFK – Tatort Dallas" mit 8,0, gefolgt von „Mystic River" mit 7,9. Die schwächeren Bewertungen liegen bei jüngeren Serien- und Filmproduktionen im Bereich von 6,6 bis 6,8. Insgesamt zeigt die Filmografie eine über vier Jahrzehnte konstante Präsenz mit überwiegend solider bis guter Bewertung.
Filmografie