Parasyte - Film 1 (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Yamazaki |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror, Action, Drama |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-11-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 9.649.013 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (321 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit Jahrtausenden steht der Mensch an der Spitze der Nahrungskette. Das ändert sich an dem Tag, an dem sich rätselhafte Kugeln über die ganze Erde verbreiten, in denen seltsame Parasiten stecken. In kurzer Zeit nehmen diese Wesen Besitz von manchen Menschen. Niemand weiß, woher sie kommen, doch eines scheint festzustehen: Sie sind da, um die Welt von der menschlichen Spezies zu befreien.
Auch der Oberschüler Shinichi wird zum Wirt. Bei ihm jedoch bleibt das Gehirn wie durch ein Wunder verschont, denn sein Parasit Migi hat sich stattdessen in seinem rechten Arm eingenistet. Aus diesem Ausnahmefall entsteht ein eigenartiges Zusammenleben. Shinichi und Migi teilen nun denselben Körper und dasselbe Leben, und über die körperliche Verschmelzung hinaus wächst zwischen ihnen eine ganz besondere Bindung.
Entstehungsgeschichte
Takashi Yamazaki inszenierte den Film, der 2014 herauskam. Zur Besetzung gehören Shota Sometani, 阿部サダヲ, Eri Fukatsu und Ai Hashimoto.
Die Freigabe liegt bei 16 Jahren. Bei einer Geschichte über Parasiten, die Menschen übernehmen und die Menschheit auslöschen wollen, ist diese Einstufung wenig überraschend.
Hinter den Kulissen
Science-Fiction, Horror, Action und Drama treffen hier zusammen, und jedes dieser Genres findet in der Geschichte seinen Platz. Die Science-Fiction steckt im Auftauchen fremder Wesen unbekannter Herkunft. Der Horror entsteht aus der Vorstellung, dass Menschen von innen heraus übernommen werden. Action ergibt sich aus der Bedrohung für die gesamte Menschheit, und das Drama liegt in der Beziehung zwischen Shinichi und Migi.
Gerade diese Beziehung ist das Ungewöhnliche an der Anlage. Die Geschichte erzählt nicht nur vom Kampf der Menschen gegen die Eindringlinge, sondern von einem Jungen, der mit einem dieser Wesen buchstäblich verwachsen ist. Daraus ergibt sich eine Spannung zwischen Abscheu und Nähe, die dem Stoff mehr Tiefe verleiht als ein reines Invasionsszenario.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 fällt die Bewertung klar positiv aus. Die Basis umfasst bisher einige hundert Stimmen, was dem Wert eine gewisse, aber noch begrenzte Aussagekraft gibt.
Zwölf Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Genremischungen, die Körperhorror mit einer ungewöhnlichen Freundschaftsgeschichte verbinden.
Bilder




Besetzung & Stab
- Shota Sometani als Izumi Shinichi
- Sadao Abe als Migi (voice)
- Eri Fukatsu als Tamiya Ryoko
- Ai Hashimoto als Murano Satomi
- Kazuki Kitamura als Hirokawa Takeshi
- Masahiro Higashide als Shimada Hideo
- Tadanobu Asano als Goto
- Miko Yoki als Izumi Nobuko
- Jun Kunimura als Detective Hirama
- Hirofumi Arai als Uragami
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Verfügbarkeit
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