Returner - Kampf um die Zukunft (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Yamazaki |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-08-31 |
| Einspielergebnis | 73.060 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (261 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jahrzehntelange Kämpfe haben die Welt an den Rand des Untergangs gebracht: Eine außerirdische Invasion droht die letzten Reste der Menschheit auszulöschen. In dieser aussichtslosen Lage reist die Kämpferin Miri in die Vergangenheit zurück, um den drohenden Krieg zu verhindern. Nur 72 Stunden bleiben ihr, bevor die entscheidenden Kämpfe ausbrechen. Für ihr Vorhaben braucht sie Unterstützung und findet sie in Miyamoto, einem Kampfkünstler und Auftragskiller, der sich nicht ganz freiwillig auf ihre Seite ziehen lässt. Gemeinsam nehmen die beiden es mit einem lokalen Verbrecherboss auf, der ein außerirdisches Raumschiff samt Pilot gefangen hält. Um die drohende Zerstörung noch aufzuhalten, müssen sie den Gefangenen befreien, bevor die feindlichen Kriegsschiffe ihren Angriff auf den Planeten starten.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2002 unter der Regie von Takashi Yamazaki. In den Hauptrollen sind Takeshi Kaneshiro, Suzuki An, Kirin Kiki und Goro Kishitani zu sehen. Es handelt sich um eine japanische Produktion aus dem Bereich Action, Abenteuer und Science Fiction.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Zeitreise-Motiv, Actionchoreografie und außerirdischer Bedrohung setzt auf eine Erzählung, die zwei Zeitebenen zusammenführt: eine zukünftige Kriegssituation und eine gegenwärtige Kriminellen-Welt, die als Schauplatz für die eigentliche Rettungsmission dient. Dass die Hauptfigur einen Kampfkünstler mit Killer-Vergangenheit gegen ihren Willen einbindet, deutet auf eine Geschichte, die auf ein ungleiches Duo setzt, dessen Zusammenarbeit sich erst entwickeln muss. Die Begrenzung auf ein enges Zeitfenster von 72 Stunden gibt der Handlung eine klare, spannungsgetriebene Struktur.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Genre-Mischungen aus Science Fiction und Action üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2002 sind inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine frühe Phase computergestützter Effektarbeit im japanischen Genrekino einordnet, ohne dass sich daraus eine besondere Stellung ableiten ließe. Die vorhandene Bewertungszahl reicht für eine belastbare Einschätzung der breiteren Publikumsresonanz nicht aus.
Bilder





Besetzung & Stab
- Takeshi Kaneshiro als Miyamoto
- Anne Suzuki als Milly
- Kirin Kiki als Xia
- Goro Kishitani als Mizoguchi
- Yukiko Okamoto als Dr. Yagi
- Mitsu Murata als Henchman
- Kisuke Iida als Henchman
- Kazuya Shimizu als Murakami
- Chiharu Kawai als Interpreter
- Dean Harrington als Dr. Brown
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Verfügbarkeit
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