Godzilla Minus One (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Yamazaki |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror, Action |
| Laufzeit | 124 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-11-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 113.676.322 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (3.428 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Japan, 1945, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Der Kamikaze-Pilot Koichi Shishima täuscht einen technischen Defekt an seinem Flugzeug vor und landet auf der Insel Odo. Dort begegnet er zum ersten Mal Godzilla. Die Riesenechse macht die gesamte Insel dem Erdboden gleich.
Zwei Jahre später lebt Shishima wieder in Tokio, wo er Frau und Kind hat. Zur selben Zeit machen Berichte die Runde, dass das durch Atomtests im Bikini-Atoll mutierte Tier mehrere US-Kriegsschiffe zerstört hat und sich bereits auf Japan zubewegt. Ein Land, das ohnehin am Boden liegt, steuert damit auf einen weiteren Tiefpunkt zu.
Entstehungsgeschichte
Takashi Yamazaki inszenierte den Stoff für das Jahr 2023. Ryunosuke Kamiki steht im Zentrum, neben ihm sind Minami Hamabe, 山田裕貴 und Munetaka Aoki genannt. Diese vier Namen bilden ein überschaubares Kernensemble; der Film verteilt sich also nicht auf ein weit gefächertes Figurenfeld, sondern bleibt an wenigen Personen hängen. Freigegeben wurde er ab zwölf Jahren, was ihn trotz des Horroranteils unterhalb des reinen Erwachsenenkinos einordnet.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Horror und Action stehen nebeneinander, und die Motive zeigen, wie sich die Gewichte verteilen: Riesenmonster, Radioaktivität und Atombombentest liefern die äußere Bedrohung, Pflicht und der Verlust geliebter Menschen die innere. Ein Pilot, der seinen Einsatz abgebrochen hat und überlebt, trägt seinen Konflikt bereits mit sich, bevor das Monster ihn einholt. Die Anlage bindet damit zwei Katastrophen aneinander, eine historische und eine phantastische, und lässt die eine die andere verstärken.
Einordnung & Wirkung
7,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein hoher Wert, besonders für einen Film, dessen Genre üblicherweise stärker polarisiert. Drei Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist die Bewertung noch vergleichsweise jung und dürfte sich weiter bewegen, doch die Richtung ist eindeutig. Im Monsterfilm nimmt der Titel eine Position ein, die den Schrecken an eine konkrete Nachkriegssituation bindet, statt ihn allein als Schauwert zu behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryunosuke Kamiki als Koichi Shikishima
- Minami Hamabe als Noriko Oishi
- Yuki Yamada als Shiro Mizushima
- Munetaka Aoki als Sosaku Tachibana
- Hidetaka Yoshioka als Kenji Noda
- Sakura Ando als Sumiko Ota
- Kuranosuke Sasaki als Yoji Akitsu
- Sae Nagatani als Akiko
- Miou Tanaka als Captain Tatsuo Hotta
- Yuya Endo als Tadayuki Saito
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Verfügbarkeit
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