Paranoid Park (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gus Van Sant |
|---|---|
| Genre | Drama, Krimi |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-07-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.545.747 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (621 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Unter einer der Brücken von Portland, Oregon, liegt eine Skateanlage, zu der man besser nicht allein geht. Der Eastside Skateboard Park, den alle nur Paranoid Park nennen, ist illegal und funktioniert als autonome Zone: Hier fahren die harten Kids, Erwachsene haben nichts zu suchen. Alex, selbst Skater, hält sich für diesen Ort noch nicht für bereit. Als er eines Tages doch hingeht, kommt es zu einem Unglück: Bei einem Unfall tötet er unbeabsichtigt einen Wachmann. Alex beschließt, die Sache zu verheimlichen. Die Polizei aber ist ihm da bereits auf den Fersen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Gus Van Sant, herausgekommen ist der Film 2007. Vor der Kamera stehen Gabe Nevins, Dan Liu, Jake Miller und Taylor Momsen. Freigegeben ist die Arbeit ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, in dessen Mitte ein Todesfall und dessen Verschweigen stehen. Der Film verbindet Drama und Krimi.
Hinter den Kulissen
Diese Genrekombination verschiebt das übliche Gewicht. Ein Krimi fragt gewöhnlich danach, wer es war; hier ist das von Anfang an bekannt, und es bleibt die Frage, was ein solches Wissen mit dem macht, der es allein trägt. Der Schauplatz ist dabei mehr als Kulisse. Eine Anlage, die als abgeschlossene Zone beschrieben wird und Erwachsene ausschließt, markiert eine Grenze zwischen zwei Welten. Alex überschreitet sie und kehrt als jemand zurück, der etwas verbirgt. Dass die Ausgangslage ausdrücklich von einem Unfall und einer unbeabsichtigten Tat spricht, hält den Fall in der Schwebe zwischen Schuld und Zufall und verlagert die Spannung von der Aufklärung auf das Innenleben einer Figur.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung steht bei 6,5 von 10, getragen von einer noch schmalen Bewertungsbasis. Das deutet auf Zustimmung ohne breite Begeisterung hin, wie sie ein Drama erfährt, das auf Tempo und klare Auflösung verzichtet. Neunzehn Jahre nach dem Erscheinen liegt der Titel damit im ruhigeren Teil des Kriminalfachs: kein Fall, der aufgelöst werden will, sondern einer, der nachhallt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gabe Nevins als Alex
- Dan Liu als Detective Richard Liu
- Jake Miller als Jared
- Taylor Momsen als Jennifer
- Lauren McKinney als Macy
- Scott Patrick Green als Scratch
- John Michael Burrowes als Security Guard
- Grace Carter als Alex's Mom
- Jay 'Smay' Williamson als Alex's Dad
- Christopher Doyle als Uncle Tommy
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Verfügbarkeit
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