Oxygen (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alexandre Aja |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller, Horror |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-05-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.604 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Elizabeth Hansen wacht in einer Kryokammer auf. Sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen, und die Kammer lässt sich von innen nicht öffnen.
Was funktioniert, ist eine künstliche Intelligenz namens MILO. Sie beantwortet Fragen — und teilt mit, wie viel Sauerstoff noch bleibt. Von da an läuft die Zeit.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Alexandre Aja. Das Drehbuch schrieb Christie LeBlanc; es stand 2016 auf der Black List der besten unverfilmten Drehbücher Hollywoods.
Mélanie Laurent spielt Elizabeth Hansen, Mathieu Amalric spricht die künstliche Intelligenz MILO. Malik Zidi ist der Léo Ferguson, Marc Saez der Ortiz, Laura Boujenah die Alice Hansen und Eric Herson-Macarel der Capitaine Moreau.
Die Kamera führte Maxime Alexandre, den Schnitt Stéphane Roche, die Musik stammt von Robin Coudert.
Ursprünglich war Anne Hathaway für die Hauptrolle vorgesehen, dann Noomi Rapace; im Juli 2020 kam Mélanie Laurent hinzu, im selben Monat begannen die Dreharbeiten.
Der Film ist eine französisch-amerikanische Produktion, dauert 100 Minuten und erschien am 12. Mai 2021 bei Netflix.
Hinter den Kulissen
Der Film spielt in einer Kryokammer. Eine Darstellerin, eine Stimme, ein geschlossener Raum — mehr steht nicht zur Verfügung.
Das verlagert alles auf Mélanie Laurent. Sie muss Panik, Erschöpfung und Denkarbeit zeigen, ohne sich bewegen zu können, und der Film hängt vollständig an dieser Leistung.
Die künstliche Intelligenz MILO ist dabei ihr einziges Gegenüber — gesprochen von Mathieu Amalric.
Die Besetzung wechselte vor Drehbeginn zweimal: Vorgesehen waren nacheinander Anne Hathaway und Noomi Rapace, ehe Mélanie Laurent im Juli 2020 hinzukam.
Einordnung & Wirkung
Rotten Tomatoes weist 89 Prozent aus, Metacritic 67 von 100.
Verglichen wurde der Film mit Spielbergs „Minority Report" und „Krieg der Welten".
Der wichtigste Einwand betraf das Ende: Es wähle wohl die leichtesten Antworten auf die moralischen Fragen, die der Film selbst aufwirft.
Dieser Vorwurf ist bei Stoffen dieser Art häufig. Eine Ausgangslage, die philosophische Fragen stellt, muss sie am Ende auch beantworten — und jede Antwort ist kleiner als die Frage.
89 Prozent Zustimmung für ein Kammerspiel mit einer einzigen sichtbaren Darstellerin bleiben dennoch ein bemerkenswertes Ergebnis.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mélanie Laurent als Elizabeth 'Liz' Hansen
- Mathieu Amalric als M.I.L.O
- Malik Zidi als Léo Ferguson
- Laura Boujenah als Alice Hansen
- Éric Herson-Macarel als Capitain Moreau
- Anie Balestra als Elderly Woman
- Marc Saez als Inspector
- Cathy Cerda als Old Alice Hansen
- Lyah Valade als Infant Liz
- Marie Hélène Lemiale als (voice)
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Verfügbarkeit
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