Alexandre Aja
Werdegang
Alexandre Aja, eigentlich Alexandre Jouan Arcady, wurde am 7. August 1978 geboren und ist ein französischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Filmemachers Alexandre Arcady und der Filmkritikerin Marie Jouan. Bereits als Kind stand er vor der Kamera: 1983 trat er in „Abschied von Tadjira" auf, einem Film seines Vaters, 1992 wirkte er in dessen Film „Judgement Day" mit. Internationale Bekanntheit erlangte Aja als Regisseur und Drehbuchautor des französischen Horrorfilms „High Tension" von 2003.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Alexandre Aja mit neun Titeln als Regisseur vertreten, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Titel erstrecken sich über 21 Jahre, von „High Tension" (2003) bis „Never Let Go - Lass niemals los" (2024). Damit liegt der erste erfasste Titel 25 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 46 Jahre danach. Genretechnisch dominiert Horror, ergänzt durch Thriller-, Mystery-, Science-Fiction-, Drama-, Fantasy- und Komödienelemente, insgesamt sieben verschiedene Genrezuordnungen. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem „The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" (2006), „Mirrors" (2008), „Piranha 3D" (2010), „Horns" (2013), „Das 9. Leben des Louis Drax" (2016), „Crawl" (2019) und „Oxygen" (2021).
Einordnung
Die neun bei uns bewerteten Titel liegen zwischen 5,4 und 6,8 von 10, im Schnitt bei 6,3 von 10. Es zeigt sich eine relativ gleichmäßige Bewertung ohne große Ausreißer nach oben oder unten, mit „High Tension" (6,8) als bestbewertetem und „Piranha 3D" (5,4) als am niedrigsten bewertetem Titel im Katalog. Die 21 Jahre zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel zeigen eine kontinuierliche Präsenz Ajas als Regisseur im Horror- und angrenzenden Genrebereich über einen längeren Zeitraum.