Oddity (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Damian McCarthy |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-07-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.850.519 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (907 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein abgelegenes Landhaus, das noch eine Baustelle ist: Dani und ihr Mann Ted stecken mitten in der Renovierung, als Dani dort brutal ermordet wird. Der Verdacht fällt rasch auf einen Patienten der örtlichen psychiatrischen Anstalt, ausgerechnet jener Einrichtung, in der Ted als Arzt arbeitet. Kurz nach der Tat wird der Verdächtige tot aufgefunden. Damit ist der Fall auf eine Weise abgeschlossen, die niemanden zufriedenstellt und nichts erklärt.
Ein Jahr später steht Darcy vor der Tür, Danis blinde Zwillingsschwester. Sie versteht sich als Hellseherin und sammelt verfluchte Gegenstände. Ihr Besuch bei Ted und dessen neuer Freundin Yana kommt unangekündigt, und sie hat die gefährlichsten Stücke ihrer Sammlung dabei. Darcy ist überzeugt, dass hinter dem Mord an ihrer Schwester mehr steckt, als die Umstehenden wissen, und sie ist gekommen, um sich zu rächen. Womit genau sie rechnet und was daraus folgt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Damian McCarthy inszenierte diesen Spielfilm, der 2024 herauskam. Die Besetzung führt Carolyn Bracken, Gwilym Lee, Steve Wall und Joe Rooney auf, also vier tragende Namen für eine Geschichte, die sich im Wesentlichen um ein Haus und die Menschen darin dreht. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Mystery, und diese Paarung beschreibt die Bauart ziemlich genau. Der Schrecken hängt hier nicht allein an dem, was zu sehen ist, sondern an einer offenen Frage, die von der ersten Szene an mitläuft: Wer Dani getötet hat, ist formal beantwortet und praktisch eben nicht. In dieser Lücke arbeitet die Erzählung. Dass die zentrale Figur blind ist und dennoch für sich in Anspruch nimmt, mehr zu sehen als alle anderen, kehrt das gewohnte Verhältnis von Wahrnehmung und Gewissheit um.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,7 von 10, gebildet aus einigen hundert Stimmen. Das ist ein Wert im oberen Mittelfeld bei überschaubarer Beteiligung. Zwei Jahre nach dem Erscheinen steht der Film noch am Anfang; ob die Bewertung sich mit wachsender Stimmenzahl hält, ist offen. Innerhalb des Horrorgenres gehört er zu den Arbeiten, die ihre Spannung aus einer unaufgelösten Frage beziehen statt aus offener Schauwirkung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Carolyn Bracken als Dani Timmis / Darcy Odello
- Gwilym Lee als Ted Timmis
- Steve Wall als Ivan
- Joe Rooney als Bernie
- Tadhg Murphy als Olin Boole
- Caroline Menton als Yana
- Jonathan French als Declan
- Ivan de Wergifosse als Wooden Man
- Shane Whisker als Bellboy
- Josuha Campbell als Patient
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Verfügbarkeit
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