Mean Dreams (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nathan Morlando |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-10-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (141 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jonas, fünfzehn Jahre alt, kennt nur das karge Leben auf der elterlichen Farm im Mittleren Westen der USA – und ist es zunehmend leid. Als die gleichaltrige Casey mit ihrem Vater Wayne, einem Polizisten, in die Nachbarschaft zieht, entsteht zwischen den beiden Jugendlichen eine zarte Zuneigung. Wayne sieht das gar nicht gern und versucht, die junge Beziehung im Keim zu ersticken. Als Jonas zufällig erfährt, dass der Polizist in einen Drogendeal verwickelt ist, bei dem er sich eine größere Summe Geld aneignen will, greift er selbst zu und flieht mit dem Geld und mit Casey. Wayne nimmt die Verfolgung auf, und eine Konfrontation wird unausweichlich.
Entstehungsgeschichte
„Mean Dreams“ entstand 2016 unter der Regie von Nathan Morlando. Der Film verbindet Drama und Thriller und ist ab 16 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Sophie Nélisse und Josh Wiggins als die beiden jugendlichen Ausreißer zu sehen, an ihrer Seite stehen Colm Feore und Bill Paxton, letzterer in der Rolle des korrupten Polizisten Wayne.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama und Thriller deutet auf eine Erzählung hin, die persönliche, emotionale Konflikte mit äußerer Bedrohung verknüpft: Auf der einen Seite steht die zarte, unschuldige Zuneigung zweier Teenager, auf der anderen die Gewalt und Korruption der Erwachsenenwelt, verkörpert durch eine Autoritätsperson, die eigentlich schützen sollte. Diese Konstellation – junge Liebe gegen einen bedrohlichen Vaterfigur mit Machtmitteln – legt eine Geschichte über Flucht, Vertrauen und den Verlust von Unschuld nahe. Dass die Handlung mit einem gestohlenen Geldbetrag und einer Verfolgungsjagd vorangetrieben wird, verortet den Film in der Tradition von Roadmovie-artigen Fluchtgeschichten, in denen zwei junge Figuren gegen eine übermächtige Bedrohung bestehen müssen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Mean Dreams“ im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis merklich verbreitert hätte, was auf eine eher kleine, aber beständige Wahrnehmung innerhalb des Genres aus Drama und Thriller hindeutet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sophie Nélisse als Casey Caraway
- Josh Wiggins als Jonas Ford
- Colm Feore als The Chief
- Bill Paxton als Wayne Caraway
- Joe Cobden als Elbert
- Vickie Papavs als Lynette Ford
- Ryan Blakely als Proprietor
- George Buza als Pawnshop Clerk
- Tara Nicodemo als Pharmacist
- Mike McPhaden als Father
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Verfügbarkeit
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