Mad Max (1979)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | George Miller |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1979-04-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 350.000 $ |
| Einspielergebnis | 100.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (5.111 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Erde liegt wüst, die staatliche Ordnung ist zerfallen, und auf den Highways liefern sich Banden und Polizei Rennen ohne Regeln. Den Motorradrockern der Glory Riders stehen schwer bewaffnete Polizisten mit sechshundert PS starken Wagen gegenüber.
Max gehört zu den letzten aufrechten Gesetzeshütern. Als bei einer Jagd auf die Rocker sein bester Freund stirbt, quittiert er den Dienst und zieht mit seiner Frau Jessie und dem gemeinsamen Sohn durchs Land. Dem Zerfall entkommt er damit nicht: Der sadistische Toecutter greift die Familie an, Max verliert sein Kind, Jessie trägt schwerste Verletzungen davon. Was danach folgt, ist ein Rachefeldzug.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1979, Regie führte George Miller. In der Besetzung stehen Mel Gibson, Joanne Samuel, Hugh Keays-Byrne und Steve Bisley. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Science-Fiction beschreiben eine Mischung, in der der Zukunftsanteil nicht in Technik besteht, sondern im Zustand der Welt. Es gibt keine Erfindungen, nur Fahrzeuge und Straßen; das Science-Fiction-Element ist der Zerfall selbst.
Daraus ergibt sich die Erzählweise. Weil kein Rechtssystem mehr greift, entscheidet sich alles in Verfolgung und Gegenwehr, und der Thriller-Anteil liegt darin, dass die Grenze zwischen Verfolger und Verfolgtem durchlässig ist. Der Bruch der Hauptfigur ist entsprechend angelegt: Erst gibt Max das Amt auf, dann verliert er den Grund, aus dem er es aufgegeben hat. Der Beiname der Figur benennt das Ergebnis. Der Stoff behandelt Gewalt gegen Angehörige unmissverständlich als Auslöser, ohne sie auszuschmücken.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergeben einen ordentlichen Wert im oberen Mittelfeld. Die Stimmenzahl ist für einen Film aus dem Jahr 1979 bemerkenswert und spricht für anhaltende Aufmerksamkeit.
Mehr als vier Jahrzehnte später steht der Film für eine Endzeitvariante, die ohne große Ausstattung auskommt und ihre Wirkung aus Straßen, Motoren und dem Fehlen jeder ordnenden Instanz bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mel Gibson als Max Rockatansky
- Joanne Samuel als Jessie Rockatansky
- Hugh Keays-Byrne als Toecutter
- Steve Bisley als Jim Goose
- Tim Burns als Johnny the Boy
- Roger Ward als Fifi
- Vincent Gil als Nightrider
- Lulu Pinkus als Nightrider's Girl
- Lisa Aldenhoven als Nurse
- David Bracks als Mudguts
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Verfügbarkeit
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