Mel Gibson
Werdegang
Mel Gibson wurde am 3. Januar 1956 geboren. Im Alter von zwölf Jahren wanderte er mit seiner Familie nach Australien aus, wo er ein streng katholisches Gymnasium besuchte und später das National Institute of Dramatic Art absolvierte. In Australien wurde er durch die Mad-Max-Trilogie bekannt. Anfang der 1980er Jahre ging er nach Hollywood, wo er mit Filmen wie „Mrs. Soffel", „The River" und „Die Bounty" erste Erfolge feierte. Mit der Lethal-Weapon-Trilogie neben Danny Glover etablierte er sich als feste Größe. In „Braveheart" fungierte er als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur, der Film wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet. 2004 verfilmte er „Die Passion Christi", der wegen seiner Gewaltdarstellung und Vorwürfen des Antisemitismus kontrovers diskutiert wurde, an den Kinokassen aber erfolgreich lief. 2006 folgte „Apocalypto". Neben Actionfilmen und Historiendramen wie „Der Patriot" versuchte er sich auch in anderen Genres, etwa der romantischen Komödie „Was Frauen wollen" oder dem Science-Fiction-Thriller „Signs – Zeichen".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Mel Gibson als Schauspieler verzeichnet, davon 23 Filme und eine Serie. Die Titel erschienen zwischen 1981 und 2025, also über einen Zeitraum von 44 Jahren, beginnend 25 Jahre nach seiner Geburt bis hin zu einem Titel aus dem Jahr, in dem er 69 Jahre alt wäre. Die Bandbreite reicht von Historienfilmen und Kriegsfilmen über Action, Drama und Thriller bis zu Science Fiction, Krimi, Mystery, Abenteuer, Animation, Familie, Liebesfilm, Komödie, Western und Dokumentarfilm – insgesamt 17 verschiedene Genres, was auf ein breites schauspielerisches Spektrum über die Jahrzehnte hinweist.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel liegen zwischen 6,4 und 8,3 von 10, im Schnitt bei 7,1. Der höchste Wert entfällt auf „Braveheart" mit 8,3, während die frühen Mad-Max-Filme mit 7,9 und 7,6 ebenfalls überdurchschnittlich abschneiden. Die jüngeren Titel liegen tendenziell im mittleren Bereich zwischen 6,6 und 7,0. Zwischen dem ältesten Titel aus 1981 und dem jüngsten aus 2025 liegen 44 Jahre, was die insgesamt gleichmäßig positive Bewertung über eine sehr lange Karriereeinheit im Katalog zeigt.
Filmografie