Katzenmenschen (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Schrader |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Horror |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-04-02 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 12.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (591 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In New Orleans trifft die blutjunge Irena Gallier auf ihren älteren Bruder Paul, einen protestantischen Pfarrer, den sie nie zuvor kennengelernt hat. Nach dem Tod der Eltern, die beide Tiere dressierten, war sie in ein Waisenhaus gekommen; die Geschwister wuchsen getrennt auf.
Die Haushälterin der Galliers hilft Irena, sich im Haus des Bruders einzurichten, doch dieser verschwindet auf rätselhafte Weise. Zur selben Zeit findet eine Prostituierte in einem Motel an der Stelle eines Kunden einen Panther vor, der sie buchstäblich zerfleischt. Das Tier wird schließlich von der Polizei und einem Team von Zoologen eingefangen: Oliver Yates, Alice Perrin und Joe Creigh.
Entstehungsgeschichte
Paul Schrader inszenierte den Film, der 1982 erschien und im Original „Cat People“ heißt. Nastassja Kinski spielt Irena, Malcolm McDowell, John Heard und Annette O'Toole vervollständigen die Besetzung. Erst ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben, was zur Drastik der geschilderten Vorgänge passt.
Hinter den Kulissen
Fantasy und Horror stehen nebeneinander, und die Reihenfolge verrät die Anlage: Das Übernatürliche ist hier keine Störung der Ordnung, sondern deren Grundlage, und der Schrecken folgt daraus. Die Geschichte setzt eine zweite Natur des Menschen voraus und beobachtet, was das für die Betroffenen bedeutet.
Auffällig ist die Verschränkung der Motive. Herkunft, Verwandtschaft und Begehren gehören zusammen; das Wiedersehen zweier Geschwister, die einander fremd sind, und die Tierdressur der Eltern legen eine Spur, die weit vor der Handlung beginnt. Dass Wissenschaftler den Panther untersuchen, stellt der Deutung eine zweite gegenüber, die zwangsläufig zu kurz greift.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 markiert das Mittelfeld, ermittelt aus einer eher kleinen Zahl von Stimmen, und deutet auf einen Film, der nicht jeden erreicht. Vierundvierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand groß, und das Nebeneinander von Erotik und Grauen wirkt als Merkmal seiner Entstehungszeit. Im Horrorfach steht der Titel für die Richtung, die den Schrecken aus der Verwandlung des Körpers zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nastassja Kinski als Irena Gallier
- Malcolm McDowell als Paul Gallier
- John Heard als Oliver Yates
- Annette O'Toole als Alice Perrin
- Ruby Dee als Female
- Ed Begley Jr. als Joe Creigh
- Scott Paulin als Bill Searle
- Frankie Faison als Det. Brandt
- Ron Diamond als Detective Ron Diamond
- Lynn Lowry als Ruthie
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Verfügbarkeit
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