Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John G. Avildsen |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Drama, Action, Liebesfilm, Familie |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 115.103.979 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (2.569 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Reise nach Okinawa steht an, und sie hat einen ernsten Anlass: Meister Miyagis Vater liegt im Sterben und möchte seinen Sohn noch einmal sehen. Nach über 40 Jahren kehrt Miyagi damit nach Japan zurück, und sein Schüler und Freund Daniel begleitet ihn.
Am Ziel warten nicht nur der Vater. Da ist Yukie, Miyagis Jugendliebe, die ihm über all die Jahre die Treue gehalten hat. Und da ist Sato, einst der beste Freund, längst der Erzfeind, der eine alte Rechnung offen hat und den Zweikampf fordert. Auch für Daniel wird aus dem Aufenthalt kein ruhiger Urlaub: Er kommt dahinter, dass der Sato-Clan die Bauern mit falschen Gewichten betrügt, und sieht sich einer ganzen Gruppe durchtrainierter Karate-Kämpfer gegenüber.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei John G. Avildsen, das Erscheinungsjahr ist 1986. Ralph Macchio und Pat Morita bilden das Zentrum, Danny Kamekona und Nobu McCarthy stehen für die beiden Figuren, an denen sich Miyagis Vergangenheit entscheidet. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Drama, Action, Liebesfilm und Familie kommen hier zusammen. Diese Breite ist kein Widerspruch, sondern die Bauanleitung. Die Reise liefert das Abenteuer, die Rückkehr zum sterbenden Vater das Drama, die offene Rechnung mit Sato die Action, das Wiedersehen mit Yukie den Liebesfilm — und dass all das nebeneinander bestehen kann, ohne dass eines das andere verdrängt, macht es zum Familienfilm.
Auffällig ist die doppelte Anlage: Lehrer und Schüler haben jeweils ihren eigenen Konflikt, und beide Stränge handeln von derselben Frage — wann Kampf unvermeidlich wird und wann er nur Eitelkeit ist. Der Betrug an den Bauern gibt Daniels Strang dabei einen Grund, der über persönliche Kränkung hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 — ein Wert im mittleren Bereich, der weder Ablehnung noch Begeisterung anzeigt. Zwischen Erscheinen und Gegenwart liegen 40 Jahre, genau die Spanne, die auch Miyagi von seiner Heimat trennte. Der Film gehört damit einer Phase des Genrekinos an, die heute aus Abstand betrachtet wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ralph Macchio als Daniel
- Pat Morita als Miyagi
- Danny Kamekona als Sato
- Nobu McCarthy als Yukie
- Yuji Okumoto als Chozen
- Tamlyn Tomita als Kumiko
- Joey Miyashima als Toshio
- Arsenio Trinidad als Ichiro
- Marc Hayashi als Taro
- Charlie Tanimoto als Miyagi's Father
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Verfügbarkeit
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