Joe Jedermann (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Pasquin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm, Familie, Drama |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-12-21 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 24.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (228 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Joe hält sich selbst für einen Niemand: Als hochbegabter Videospezialist in einer Pharmafirma in Minneapolis wird ihm eine versprochene Beförderung immer wieder vorenthalten, und seine Ex-Frau Callie liebt er noch immer, obwohl die Ehe vorbei ist. Als ihm der Büro-Tyrann Mark McKinney auch noch den hart erkämpften Parkplatz wegnimmt, reicht es Joe. Er fasst einen Racheplan und nimmt Selbstverteidigungsunterricht bei Chuck Scarett, einem abgehalfterten Actionstar aus B-Movie-Zeiten, der ihm mehr als nur Kampftechniken vermittelt. Dazu kommt ein neuer Look mit anderer Frisur und Kleidung. Als sich die Geschichte von Joes geplanter Revanche im Betrieb herumspricht, bringt ihm das unerwartet Aufmerksamkeit ein, die sich auf seine berufliche Stellung auswirkt.
Entstehungsgeschichte
"Joe Jedermann" entstand 2001 unter der Regie von John Pasquin. In den Hauptrollen sind Tim Allen, Julie Bowen, Kelly Lynch und Greg Germann zu sehen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Liebesfilm, Familien- und Dramaelementen zeigt, dass hier kein reiner Slapstick-Stoff vorliegt, sondern eine Geschichte, die persönliche Kränkung, berufliche Enttäuschung und private Sehnsucht miteinander verknüpft. Dass ein Kampfsport-Training zum Auslöser für äußere wie innere Veränderung wird, deutet auf eine klassische Wandlungserzählung hin: Der Protagonist verändert sich äußerlich, um innerlich etwas über sich selbst zu lernen. Die Nebenfigur des alternden Actionstars bringt zudem einen ironischen Blick auf Heldentum und Männlichkeit ins Spiel, während die Bürointrige um Parkplatz und Beförderung den Alltag als Bühne für größere Fragen nutzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2001 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Zeit stellt, in der romantische Komödien mit Alltagshelden und Büro-Settings zum gängigen Genrerepertoire gehörten. Innerhalb dieser Tradition reiht sich "Joe Jedermann" als unauffälliger, aber thematisch klar umrissener Vertreter ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tim Allen als Joe Scheffer
- Julie Bowen als Meg Harper
- Kelly Lynch als Callie Scheffer
- Greg Germann als Jeremy
- Hayden Panettiere als Natalie Scheffer
- Patrick Warburton als Mark McKinney
- Jim Belushi als Chuck Scarett
- Ken Marino als Rick Raglow
- Wolfgang Bodison als Cade Raymond
- Cristi Conaway als Abby Manheim
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Verfügbarkeit
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