Isolation (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Billy O'Brien |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-11-06 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 278.056 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (208 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf einer heruntergekommenen irischen Farm kämpft der Landwirt Dan zunächst nur um das Überleben einer kalbenden Kuh. Mit Hilfe des Herumtreibers Jamie und einer altertümlichen Seilwinde holt er schließlich ein Neugeborenes aus dem Muttertier, das jedoch grausig entstellt und kaum lebensfähig ist. Die hinzugezogene Tierärztin Orla stellt bei der Obduktion fest, dass das Tier bereits im Mutterleib erneut trächtig war – und dass einige der missgebildeten Embryonen überlebt haben. Diese suchen nun nach warmen, nahrhaften Körpern, um sich einzunisten, und für die Bewohner der Farm beginnt ein Kampf, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
"Isolation" entstand 2005 unter der Regie von Billy O'Brien. In den Hauptrollen sind John Lynch, Essie Davis, Sean Harris und Marcel Iureș zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben und bewegt sich zwischen Horror und Science-Fiction.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Science-Fiction verlagert das Bedrohliche hier aus dem Weltall oder dem Labor in den unmittelbaren, bäuerlichen Alltag: Die Mutation entsteht nicht aus einem Experiment, sondern aus dem Körper eines Nutztiers, mit dem die Figuren ihr Auskommen bestreiten. Die begrenzte Besetzung und der geschlossene Schauplatz einer einzigen Farm erzeugen eine klaustrophobische Enge, die zum Titel passt – die Isolation ist nicht nur räumlich, sondern auch die Situation der wenigen Figuren, die auf sich selbst gestellt sind. Dass die Bedrohung aus einem vertrauten, ländlichen Umfeld erwächst, verschiebt den Fokus von spektakulärer Effekthascherei auf eine bodenständige, schmutzige Form des Grauens.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich "Isolation" im mittleren Bereich dessen, was das Genre an Zustimmung erfährt – kein Ausreißer nach oben, aber auch kein Totalausfall. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, in denen sich Body-Horror und Mutations-Erzählungen im Kino vielfach gewandelt haben. Innerhalb dieser Traditionslinie steht der Film für eine reduzierte, auf wenige Schauplätze und Figuren konzentrierte Variante des Genres, die auf Atmosphäre und körperliches Unbehagen setzt statt auf große Inszenierung.
Bilder






Besetzung & Stab
- John Lynch als Dan
- Essie Davis als Orla
- Sean Harris als Jamie
- Marcel Iureș als John
- Ruth Negga als Mary
- Crispin Letts als Doctor
- Stanley Townsend als Garda Hourigan
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Verfügbarkeit
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