I Am Not A Serial Killer (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Billy O'Brien |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Krimi |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-08-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (548 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
John Wayne Cleaver trägt einen Namen, der irritiert, vielleicht sogar prophetisch klingt, und in jedem Fall eine Bürde ist. Er muss sich gegen den Vorwurf wehren, ein Serienkiller zu sein. Dabei ist er lediglich ein diagnostizierter Soziopath, den Mordphantasien plagen. Damit diese Phantasien Theorie bleiben, hat John sich ein striktes Regelwerk auferlegt. Der Tod ist für ihn nichts Fremdes, denn er ist weitgehend in der Leichenhalle aufgewachsen, die seine Mutter betreibt.
Seine Angst ist, dass die Triebe eines Tages die Kontrolle übernehmen. Dann geschieht tatsächlich ein Mord, und weitere folgen. John gerät unter Verdacht, doch das ist nicht alles: Zwischen ihm und dem wahren Täter scheint eine übersinnliche Verbindung zu bestehen. Während er dem Serienkiller auf die Spur kommt und ihm immer näher rückt, muss er sich zugleich vor sich selbst in Acht nehmen.
Entstehungsgeschichte
Billy O'Brien verantwortet die Regie dieses 2016 erschienenen Films. Max Records führt die Besetzung an, neben ihm sind Christopher Lloyd, Laura Fraser und Christina Baldwin zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Genres Horror, Mystery und Krimi beschreiben drei Ebenen derselben Geschichte. Der Krimi ist die Mordserie und die Suche nach dem Täter. Das Mystery-Element liegt in der übersinnlichen Verbindung, die John mit dem Mörder teilt. Der Horror entsteht aus der Frage, ob der Ermittler selbst zum Täter werden könnte.
Weihnachten verortet die Handlung in einer Jahreszeit, deren Stimmung mit dem Stoff kontrastiert. Die Anlage der Geschichte ist eine Innenansicht: ein junger Mann mit Diagnose, Regelwerk und Leichenhalle als Zuhause, der seinen eigenen Abgrund kennt und ihn gegen einen äußeren Abgrund ausspielt. Dass der Titel in der Ich-Form eine Behauptung aufstellt, die die Handlung ständig auf die Probe stellt, gibt dem Film seine Grundspannung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,3 von 10 landet der Film über der Mitte, gestützt auf einige hundert Stimmen.
Ein Jahrzehnt nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart des Horrorgenres, die ihre Bedrohung weniger im Monster als in der Psyche der Hauptfigur sucht. Die Kombination mit Mystery und Krimi hält ihn dabei von reinem Schockkino fern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Max Records als John Wayne Cleaver
- Christopher Lloyd als Mr. Crowley
- Laura Fraser als April Cleaver
- Christina Baldwin als Aunt Margaret
- Karl Geary als Dr. Neblin
- Dee Noah als Kay Crowley
- Lucy Lawton als Brooke Watson
- Anna Sundberg als Lauren Bacall Cleaver
- Raymond Brandstrom als Max
- Michael Paul Levin als Max's Dad
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Verfügbarkeit
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