Essie Davis
Werdegang
Esther „Essie" Davis wurde am 19. Januar 1970 in Hobart, Tasmanien, geboren. In ihrer Jugend war sie als Sängerin in Schülerbands aktiv, bevor sie sich der Schauspielerei zuwandte und zunächst in australischen Theaterproduktionen auftrat. Ihr Filmdebüt gab sie 1993 mit einer Nebenrolle in „Doppeltes Spiel". Es folgten Rollen in „River Street" (1996) und dem Fernsehfilm „The Ripper" (1997) sowie Auftritte in australischen Fernsehserien. 2003 spielte sie in „Das Mädchen mit dem Perlenohrring" die Gattin von Jan Vermeer, im selben Jahr war sie in „Matrix Reloaded" und „Matrix Revolutions" zu sehen. 2006 übernahm sie Rollen in „Sweeney Todd" und „The Silence" sowie in „Schweinchen Wilbur und seine Freunde". Nach weiteren Rollen in australischen Produktionen wie „Australia" und „Burning Man" spielte sie von 2012 bis 2015 die Titelrolle in der Serie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle".
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zehn Titel mit Essie Davis als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme, ergänzt durch zwei Serien. Die Titel erstrecken sich über zwanzig Jahre, von 2005 bis 2025, was einem Abstand von 35 bis 55 Jahren zu ihrem Geburtsjahr entspricht. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung: Drama, Krimi, Mystery, Horror, Thriller, Komödie, Science-Fiction und Western sind ebenso vertreten wie Musik und Abenteuer. Darunter finden sich „Sweeney Todd" (2006), „Australia" (2008), „Der Babadook" (2014) und die Serie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle" (2012) mit ihrer Fortsetzung „Miss Fisher und die Gruft der Tränen" (2020).
Einordnung
Die zehn Titel bei uns liegen bewertungsmäßig zwischen 5,5 und 7,7 von 10, im Schnitt bei 6,5 von 10. Die höchste Bewertung erreicht „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle" mit 7,7, die niedrigste „Mindhorn" mit 5,5. Die Spanne der Titel reicht vom älteren „Isolation" (2005) bis zum jüngsten Eintrag „Alien: Earth" (2025), womit ihre Filmografie bei uns zwei Dekaden künstlerischer Tätigkeit abdeckt.