Insidious (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Wan |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 100.106.454 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (7.605 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Familie Lambert zieht in ein neues Haus. Kurz darauf klettert der achtjährige Dalton auf den Dachboden, stürzt und wacht am nächsten Morgen nicht auf. Die Ärzte finden nichts — kein Koma im medizinischen Sinn, keine Erklärung.
Nach Monaten häufen sich Vorfälle im Haus: Stimmen im Babyfon, Fußabdrücke, eine Gestalt am Fenster. Die Familie zieht um, und es geht weiter. Eine Bekannte bringt die Medium Elise Rainier mit, die erklärt, dass nicht das Haus das Problem ist, sondern der Junge: Er kann seinen Körper verlassen und hat sich dabei zu weit entfernt.
Entstehungsgeschichte
James Wan und Leigh Whannell waren durch "Saw" bekannt geworden und wollten zeigen, dass sie ohne Blut auskommen. Whannell schrieb das Drehbuch ausdrücklich als Gegenentwurf zu ihren früheren Arbeiten — der Film enthält praktisch keine Gewaltdarstellung.
Produziert wurde er von Blumhouse, das damals mit sehr kleinen Etats und Gewinnbeteiligung arbeitete.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde im April und Mai 2010 in drei Wochen, bei einem Budget von 1,5 Millionen Dollar, überwiegend im historischen Herald-Examiner-Gebäude in Los Angeles.
Die Beschränkung prägt die Machart. Die Erscheinungen entstehen nicht am Rechner, sondern über Maske, Beleuchtung und Bildaufbau — die bekannteste, ein rot gesichtiger Dämon, steht in einer Einstellung unbemerkt hinter dem Vater, während das Publikum auf etwas anderes schaut. Joseph Bishara schrieb dazu eine Musik aus Streichquartett und Klavier, weitgehend improvisiert und erst im Schnitt geordnet; er spielt den Dämon zudem selbst.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 100 Millionen Dollar ein — bei 1,5 Millionen Kosten eine der höchsten Renditen des Jahres. Die Besprechungen lagen bei rund sechsundsechzig Prozent Zustimmung; gelobt wurde die erste Hälfte, kritisiert der Wechsel in die Zwischenwelt.
Aus ihm wurde eine Reihe mit fünf Teilen. Für Blumhouse war er der Beleg dafür, dass sich das Geschäftsmodell auch außerhalb des Fundstückfilms trägt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Patrick Wilson als Josh Lambert
- Rose Byrne als Renai Lambert
- Lin Shaye als Elise Rainier
- Ty Simpkins als Dalton Lambert
- Barbara Hershey als Lorraine Lambert
- Leigh Whannell als Specs
- Angus Sampson als Tucker
- Andrew Astor als Foster Lambert
- Corbett Tuck als Nurse Adele / Doll Girl #2
- Heather Tocquigny als Nurse Kelly
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Verfügbarkeit
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