Inside Hollywood (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Barry Levinson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-10-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 6.673.422 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (494 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Wochen im Leben von Ben, einem Hollywood-Produzenten, der seine zweite Scheidung nie ganz verkraftet hat und nun zwei Projekte betreut, die ihm beide Kopfzerbrechen bereiten. Das erste ist ein bereits geschnittener Film eines besonders reizbaren Regisseurs, der an seiner Arbeit hängt. Darin muss die Hauptfigur, gespielt von Sean Penn, am Ende sterben, und vor ihr nimmt ihr treuer Hund ein schlimmes Ende. Das Testpublikum reagiert ablehnend, und noch weniger gefällt es Lou, an der Spitze des Studios, das den Film verleihen soll.
Das zweite Problem ist nicht kleiner. Ben hat einen Film mit Bruce Willis in der Vorproduktion, doch der Schauspieler hat sich einen wallenden Bart wachsen lassen, der ihn unkenntlich macht, und denkt nicht daran, ihn abzurasieren. Zwischen Regisseur, Studioleitung und Star muss Ben vermitteln, ohne dass irgendjemand nachgeben will.
Entstehungsgeschichte
Barry Levinson inszenierte den Film, der 2008 herauskam. Robert De Niro steht an erster Stelle der Besetzung. Sean Penn und Bruce Willis tauchen unter ihren eigenen Namen auf, was auf Auftritte als sie selbst hindeutet. Robin Wright ergänzt die Besetzung. Die Freigabe ab 12 Jahren entspricht einer Komödie, deren Konflikte verbal ausgetragen werden.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama sind hier nicht getrennt, sondern dieselbe Sache aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Ein Hund, der in einem Film sterben muss, und ein Bart, der nicht abrasiert wird, sind lächerliche Anlässe; die Existenzen, die daran hängen, sind es nicht. Der Film verlegt seine Handlung hinter die Fassade des Filmgeschäfts und macht den Produzenten zur Figur, die zwischen allen Fronten steht. Die zeitliche Begrenzung auf zwei Wochen gibt der Erzählung den Rahmen einer Chronik. Die private Ebene, eine nicht verwundene Scheidung, läuft parallel zum beruflichen Dauerstress und verhindert, dass die Geschichte zur reinen Branchensatire wird.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 wird der Film vom Publikum unterdurchschnittlich bewertet; die Stimmenzahl liegt im dreistelligen Bereich. 18 Jahre nach 2008 gehört er zu den Filmen, die Hollywood aus der Sicht der Produzenten betrachten und das Geschäft mit dem Kino selbst zum Stoff einer Tragikomödie machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert De Niro als Ben
- Sean Penn als Sean Penn
- Bruce Willis als Bruce Willis
- Robin Wright als Kelly
- Stanley Tucci als Scott Solomon
- John Turturro als Dick Bell
- Kristen Stewart als Zoe
- Lily Rabe als Dwan
- Marin Hinkle als Vanity Fair Coordinator
- Catherine Keener als Lou Tarnow
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Verfügbarkeit
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