Hollywood Ending (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Woody Allen |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-05-03 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.569.236 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (545 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Val Waxman hatte seine große Zeit in den achtziger Jahren. Heute inszeniert er Werbespots. In Hollywood halten ihn die einen für einen Künstler, einen Intellektuellen, einen manischen Perfektionisten; die anderen sehen in ihm einen Unruhestifter, einen neurotischen Nabelschauer und einen unheilbaren Hypochonder. Gerade ist er von seiner letzten Produktion in Kanada gefeuert worden, und er weiß, dass er am Ende ist. Ausgerechnet seine Ex-Frau Ellie verschafft ihm eine unverhoffte Chance. Sie schlägt dem mächtigen Produzenten Hal Yeager, ihrem Chef und Liebhaber, vor, Val einen Film für 60 Millionen Dollar anzuvertrauen: „The City that never sleeps“, eine Hommage an seine Lieblingsstadt New York. Angetrieben von seinem Agenten Al Hacks bekommt Val den Vertrag mit Mühe und Not. Doch am Vorabend des Drehs stellt sich eine „kleine Komplikation“ ein.
Entstehungsgeschichte
Woody Allen führte Regie und steht zugleich selbst vor der Kamera. An seiner Seite spielen George Hamilton, Téa Leoni und Debra Messing. Der Film kam 2002 heraus.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama, diese Paarung sagt viel über die Anlage: Der Stoff lebt vom Gefälle zwischen dem, was Val einmal war, und dem, was er heute ist. Ein Regisseur, der Werbespots dreht, ein Vertrag, der nur über die Ex-Frau und deren Liebhaber zustande kommt, ein Agent, der schiebt, das ist das Personal einer Satire auf den Filmbetrieb, in der jede Figur eine Abhängigkeit verkörpert. Das Drama steckt in Vals Selbstbild: Die Zuschreibungen, mit denen Hollywood ihn belegt, widersprechen sich, und er selbst scheint keiner davon zu widersprechen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10 liegt im soliden Mittelfeld, gestützt auf wenige hundert Stimmen. Das spricht für einen Film, der weder durchgefallen ist noch besonders herausragt, sondern ein überschaubares Publikum ordentlich unterhalten hat. 24 Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundidee anschlussfähig: Ein Filmemacher, dessen Ruf größer ist als seine Gegenwart, ist ein Motiv, das sich in jeder Generation des Filmgeschäfts wiederfindet. Innerhalb der Komödie gehört der Film zu jener Spielart, die ihr eigenes Milieu zur Zielscheibe macht.
Bilder







Besetzung & Stab
- Woody Allen als Val
- George Hamilton als Ed
- Téa Leoni als Ellie
- Debra Messing als Lori
- Mark Rydell als Al
- Treat Williams als Hal
- Jodie Markell als Andrea Ford
- Isaac Mizrahi als Elio Sebastian
- Marian Seldes als Alexandra
- Aaron Stanford als Actor
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Verfügbarkeit
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