Good Vibrations - Sex vom anderen Stern (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Nichols |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-03-03 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (174 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf einem Planeten, der ausschließlich von Männern bewohnt wird, wächst die Sorge um den Fortbestand der eigenen Art. Also wird Harold zur Erde geschickt, mit einem klaren Auftrag: Er soll sich mit einer Frau fortpflanzen. Nur hat er von der Erde und ihren Bewohnerinnen praktisch keine Ahnung. Jede Begegnung mit einer Frau endet in Unbeholfenheit, verschärft durch ein technisches Detail seiner Ausstattung, das ihn in intimen Momenten verrät. Sein merkwürdiges Auftreten bleibt auch einem misstrauischen Beamten und dessen wenig loyalem Kollegen nicht verborgen. Inmitten dieser aussichtslos wirkenden Mission trifft Harold auf eine Frau, die seine Sicht auf die eigentliche Aufgabe verändert.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand im Jahr 2000 unter der Regie von Mike Nichols. In den Hauptrollen sind Garry Shandling, Annette Bening, John Goodman und Greg Kinnear zu sehen. Eine Altersfreigabe ist nicht Teil der vorliegenden Angaben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Drama, Liebesfilm und Science-Fiction verortet die Geschichte an einer ungewöhnlichen Schnittstelle: Das Fremde-Wesen-auf-der-Erde-Motiv wird nicht für Spektakel genutzt, sondern für eine Beziehungsgeschichte mit komödiantischem Unterton. Dass ein Außerirdischer menschliche Nähe und Sexualität erst mühsam erlernen muss, erlaubt es, gesellschaftliche Konventionen des Werbens und der Paarbildung aus einer verfremdeten Perspektive zu betrachten. Die Besetzung mit ausgewiesenen Komödianten wie Shandling und Goodman neben Bening und Kinnear deutet auf eine Anlage hin, die auf Situationskomik und Figurenkontraste setzt, während die Rahmenhandlung um Verdacht und Beobachtung eine leicht thrillerartige Spannung beisteuert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 173 Bewertungen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was Genrekombinationen aus Komödie und Science-Fiction erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2000 sind inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser überschaubaren Resonanz Wesentliches geändert hätte. Innerhalb der Science-Fiction-Komödien nimmt der Titel damit eine Nischenposition ein, die eher von einem kleinen, treuen Publikum als von breiter Wahrnehmung getragen wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Garry Shandling als Harold Anderson
- Annette Bening als Susan Anderson
- John Goodman als Roland Jones
- Greg Kinnear als Perry Gordon
- Ben Kingsley als Graydon
- Judy Greer als Rebecca
- Danny Zorn als Randy
- Harmony Smith als Rita
- Richard Jenkins als Don Fisk
- Linda Fiorentino als Helen Gordon
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Verfügbarkeit
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