È già ieri (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Giulio Manfredonia |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-01-16 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (191 Stimmen) |
Worum es geht
Filippo ist ein bekannter Fernsehjournalist, dessen populärwissenschaftliche Sendung ihn zum Star gemacht hat – allerdings auch zu einem hysterischen, unausstehlichen und schwer erträglichen Diven. Als sich für den Sender die Gelegenheit bietet, ihn loszuwerden, wird er nach Teneriffa geschickt, um über eine Storchenkolonie am Teide zu berichten. Die Biologin Rita soll ihm dabei zur Seite stehen, doch zwischen den beiden herrscht von Beginn an offene Feindseligkeit. Ein plötzlicher Sturm zwingt sie, eine Nacht auf der Insel zu verbringen. Am nächsten Morgen hat Filippo das seltsame Gefühl, diesen Tag bereits erlebt zu haben – und muss erkennen, dass sich für ihn der 13. August immer wieder aufs Neue wiederholt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2004 und wurde von Giulio Manfredonia inszeniert. In den Hauptrollen sind Antonio Albanese, Goya Toledo, Fabio De Luigi und Asunción Balaguer zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie mit fantastischem Element, die ihre Handlung zwischen italienischem und spanischem Schauplatz ansiedelt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Fantasy verrät den Grundton der Geschichte: Das Zeitschleifen-Motiv dient nicht der ernsten Reflexion, sondern als Aufhänger für die komödiantische Konfrontation zweier gegensätzlicher Figuren. Ein arroganter Medienmensch trifft auf eine bodenständige Wissenschaftlerin, und die erzwungene Wiederholung ein und desselben Tages zwingt den Protagonisten dazu, sich selbst und sein Verhalten immer wieder zu betrachten. Die Anlage der Erzählung – ein Außenseiter, der auf einer Insel festsitzt und mit sich selbst konfrontiert wird – legt nahe, dass der komische Effekt aus dem Kontrast zwischen Filippos Starallüren und der unveränderlichen Wiederholung der Ereignisse entsteht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen lässt. Seit seiner Entstehung sind über zwei Jahrzehnte vergangen, was ihn zeitlich klar als frühere Vertreter der komödiantischen Zeitschleifen-Erzählungen einordnet, die das Motiv der endlosen Tageswiederholung mit einer romantisch-komödiantischen Grundstruktur verbinden.
Bilder



Besetzung & Stab
- Antonio Albanese als Filippo
- Goya Toledo als Rita
- Fabio De Luigi als Enrico
- Asunción Balaguer als Rosa
- Beatriz Rico als Candela
- Pepón Nieto als Bob
- Esther Ortega als Marta
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Verfügbarkeit
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