Tutto tutto niente niente (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Giulio Manfredonia |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-11-30 |
| Budget | 5.579.750 $ |
| Einspielergebnis | 8.927.600 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (274 Stimmen) |
Worum es geht
Drei Männer, drei Geschichten, ein gemeinsamer Nenner: die Politik mit kleinem "p". Cetto La Qualunque, ein Politiker von notorisch lockerer Moral, steckt in einer politischen Krise, die sich bei ihm untrennbar mit einer sexuellen verbindet. Rodolfo Favaretto verfolgt einen radikalen Abspaltungstraum des Nordens und finanziert sich dabei über den Handel mit illegalen Migranten. Frengo Stoppato, ein Mann, der in jeder Hinsicht für Verblüffung sorgt, kehrt aus seinem selbstgewählten Rückzugsort zurück, bedrängt von einer übermächtigen Mutter, mit einem denkbar einfachen Ziel: die Kirche zu reformieren und sich die Seligkeit zu verdienen. Warum alle drei im Gefängnis landen und wie sie wieder herauskommen, bleibt Teil der Erzählung, ebenso die Frage, wer im Hintergrund die Fäden zieht – oder ob dies ganz offen geschieht.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2012, Regie führte Giulio Manfredonia. In den Hauptrollen sind Antonio Albanese, Fabrizio Bentivoglio, Lunetta Savino und Nicola Rignanese zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Konstruktion aus drei parallel geführten Figurenwegen, die sich über das Thema Politik im weitesten Sinne treffen, erlaubt es, unterschiedliche gesellschaftliche Reizthemen nebeneinanderzustellen: politische Selbstbedienung, separatistische Ideologie samt Ausbeutung von Migranten sowie eine skurrile Version religiöser Erlösungssuche. Die Komödie nutzt diese Bandbreite offenbar, um über Zuspitzung und Übertreibung gesellschaftliche Missstände sichtbar zu machen, statt sie ernsthaft zu verhandeln. Die Wiederkehr der Figur Cetto La Qualunque deutet darauf hin, dass der Film auf einem bereits etablierten komödiantischen Typus aufbaut.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld dessen, was für Genrevertreter dieser Art üblich ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis wesentlich verbreitert hätte, was auf ein eher begrenztes, vermutlich vorwiegend italienischsprachiges Publikum schließen lässt. Innerhalb der Komödie steht der Film damit als ein Werk, das auf lokal verankerter Satire aufbaut, ohne über den engeren Kreis hinaus große Resonanz erzeugt zu haben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Antonio Albanese als Cetto La Qualunque / Rodolfo Favaretto / Frengo Stoppato
- Fabrizio Bentivoglio als Sottosegretario
- Lunetta Savino als Mamma di Frengo
- Nicola Rignanese als Pino
- Lorenza Indovina als Carmen La Qualunque
- Maria Rosaria Russo als Assistente Sottosegretario
- Davide Giordano als Melo La Qualunque
- Vito als Muto
- Manuela Ungaro als Gianna Favaretto
- Viviana Strambelli als Maria Assunta Maddalena
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Verfügbarkeit
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