Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer (1966)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jun Fukuda |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Fantasy |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1966-12-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (234 Stimmen) |
Worum es geht
Ryota macht sich auf die Suche nach seinem verschollenen Bruder und gerät zusammen mit seinen Freunden auf die Insel Letchi. Was wie ein abgelegener Fleck Land wirkt, entpuppt sich als Standort einer geheimen Fabrik: Eine Organisation mit Ambitionen auf die Weltherrschaft stellt dort hochmoderne Waffen her. Als die drei entdeckt werden, bleibt ihnen nur die Flucht – und die führt sie ungewollt zu einer Riesenechse, die durch einen umgebauten Blitzableiter geweckt wird und die Anlage in Schutt und Asche legt. Doch damit ist die Gefahr nicht gebannt, denn der Strand der Insel wird von einer Riesenkrabbe und einer gigantischen Libelle beherrscht, die jeden Fluchtversuch zur lebensgefährlichen Angelegenheit machen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1966 unter der Regie von Jun Fukuda. Zur Besetzung gehören 宝田明, 水野久美, Akihiko Hirata und Jun Tazaki. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Science Fiction, Action und Fantasy zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Eine Insel mit geheimer Waffenfabrik trifft auf überdimensionierte Kreaturen, die sich gegenseitig und den Menschen gefährlich werden. Die Konstellation aus jugendlichen Hauptfiguren auf der Suche nach einem Angehörigen, einer finsteren Organisation und mehreren monströsen Widersachern – Riesenechse, Riesenkrabbe, Riesenlibelle – deutet auf eine Erzählung hin, die auf actionreiche Konfrontationen und schnelle Wendungen setzt, statt auf psychologische Tiefe. Die Besetzung mit vier durchgängig genannten Darstellern lässt zudem auf ein überschaubares Ensemble schließen, das die Handlung trägt, während die eigentlichen Attraktionen die Kreaturen selbst sind.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres. Seit der Entstehung 1966 sind inzwischen fast sechs Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar als Zeitdokument einer Ära des Fantasy- und Monsterkinos ausweist, in der mehrere übernatürliche Gegner in einer einzigen Geschichte kombiniert wurden. Die Bewertungsbasis bleibt schmal, was ein abschließendes Urteil über die breitere Wahrnehmung schwierig macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Akira Takarada als Yoshimura
- Kumi Mizuno als Dayo
- Akihiko Hirata als Red Bamboo Captain Ryui
- Jun Tazaki als Red Bamboo Base Commander
- Hideo Sunazuka als Nita
- Chōtarō Tōgin als Ichino
- Tōru Ibuki als Yata Kane
- Toru Watanabe als Ryota Kane
- Hideyo Amamoto als Red Bamboo Naval Officer
- Ikio Sawamura als Elderly Slave
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Verfügbarkeit
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