King Kong - Dämonen aus dem Weltall (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jun Fukuda |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 760.000 $ |
| Einspielergebnis | 20.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (250 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine uralte Weissagung aus einer Höhle auf Okinawa kündigt das Kommende an: Erscheint ein schwarzer Berg über den Wolken, folgt ein riesiges Ungeheuer, das die Zerstörung der Welt betreibt. Erst wenn ein roter Mund untergeht und die Sonne im Westen aufgeht, treten zwei weitere Ungeheuer auf den Plan, die der Menschheit zur Rettung verhelfen sollen. Was wie eine alte Legende beginnt, wird zur konkreten Bedrohung, und die Ereignisse nehmen ihren Lauf genau nach diesem Muster. Im Zentrum steht ein Konflikt gigantischer Kreaturen, deren Auftauchen an kosmische und mythische Zeichen gebunden ist.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1973, Regie führte Jun Fukuda. Zur Besetzung gehören 佐々木勝彦, 林ゆたか, Hiroyuki Kawase und 森幹太. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren. Der deutsche Verleihtitel "King Kong - Dämonen aus dem Weltall" weicht deutlich vom Originaltitel "Godzilla vs. Megalon" ab, inhaltlich handelt es sich um einen Beitrag zur japanischen Godzilla-Reihe.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Abenteuer und Science Fiction sowie die Anlage der Geschichte um eine Weissagung, kosmische Zeichen und den Kampf gigantischer Wesen verweisen auf ein Erzählmuster, das auf große, spektakuläre Konfrontationen zwischen Monstern angelegt ist. Die Rahmenhandlung mit der Prophezeiung dient als Vorbereitung auf den eigentlichen Höhepunkt, den direkten Zusammenstoß zweier Kreaturen unterschiedlicher Herkunft. Godzilla wird dabei einem stählernen Widersacher gegenübergestellt, was auf einen Kontrast zwischen organischem Monster und technisch anmutendem Gegenpart hindeutet. Die Geschichte folgt damit einer Struktur, die weniger auf psychologische Vertiefung als auf die Inszenierung von Konfrontation und Wiederherstellung einer bedrohten Ordnung setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von rund 250 Bewertungen zeichnet sich ein durchwachsenes, aber nicht ablehnendes Bild ab. Seit dem Erscheinen sind über fünfzig Jahre vergangen, was den Titel deutlich in die frühe Phase der japanischen Monsterfilm-Tradition einordnet. Innerhalb dieses Genres steht der Film für eine Spielart, die auf mythologische Rahmung und direkte Konfrontation zweier Titanen setzt, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben weitere Aussagen über seine Stellung treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Katsuhiko Sasaki als Inventor Goro Ibuki
- Yutaka Hayashi als Hiroshi Jinkawa
- Hiroyuki Kawase als Rokuro 'Roku-chan' Ibuki
- Kanta Mori als Japan Special Defense Forces Chief
- Kotaro Tomita als Lead Seatopian Agent
- Ulf Otsuki als Seatopian Agent
- Sakyo Mikami als Truck Driver's Assistant
- Fumiyo Ikeda als Man from Unit 1
- Robert Dunham als Emperor Antonio of Seatopia
- Gentaro Nakajima als Truck Driver
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Verfügbarkeit
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