Final Destination 5 (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Quale |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-08-12 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 157.887.643 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (4.233 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Mann sieht voraus, was gleich geschehen wird: den Einsturz einer Hängebrücke. Weil er rechtzeitig warnt, entkommt eine Gruppe von Arbeitern der Katastrophe. In der Logik dieses Films ist das jedoch kein Glück, sondern eine Störung. Die Geretteten waren nicht dafür vorgesehen zu überleben, und der Tod bleibt allgegenwärtig. Was als Rettung beginnt, wird zum unbarmherzigen Wettlauf gegen die Zeit: Die Todgeweihten suchen einen Weg aus einer finsteren Agenda, die sie weder verhandeln noch abwählen können. Ob es diesen Weg überhaupt gibt, behält der Film zunächst für sich.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2011 unter der Regie von Steven Quale. Vor der Kamera stehen Nicholas D'Agosto, Emma Bell, Miles Fisher und Ellen Wroe. Die Besetzung ist jung und ohne stark herausgehobene Einzelfigur angelegt, was zur Anlage der Geschichte passt: Sie führt eine Gruppe zusammen und behandelt deren Mitglieder anschließend einzeln. Die Altersfreigabe liegt bei 18 Jahren, der Film richtet sich also ausdrücklich an erwachsene Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Mystery beschreibt die Bauweise ziemlich genau. Der Mystery-Anteil liefert die Regel: Es gibt eine Ordnung, die über Leben und Tod entscheidet, und die Figuren versuchen, sie zu verstehen, bevor sie sie einholt. Der Horror-Anteil liefert die Konsequenz. Weil die Bedrohung kein Gegner mit Gesicht ist, sondern ein Prinzip, verschiebt sich die Spannung von der Verfolgung hin zur Erwartung: Jeder beliebige Gegenstand kann Teil einer Kettenreaktion werden. Der Personenkreis steht von der ersten Szene an fest, was Übersicht schafft und den Druck zugleich erhöht, weil jeder Ausfall die verbleibende Menge kleiner macht. Die Vorahnung zu Beginn setzt außerdem einen Maßstab: Das Publikum lernt früh, dass Ereignisse sichtbar werden können, bevor sie eintreten.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10. Das ist ein solider, kein herausragender Wert, und die Stimmenzahl ist groß genug, um ihn als belastbar zu lesen. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind rund anderthalb Jahrzehnte vergangen. Innerhalb des Horrorkinos steht der Film für jene Spielart, die weniger auf eine Bedrohungsfigur setzt als auf Mechanik, Anordnung und Timing.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nicholas D'Agosto als Sam
- Emma Bell als Molly
- Miles Fisher als Peter Friedkin
- Ellen Wroe als Candice Hooper
- Jacqueline MacInnes Wood als Olivia Castle
- P.J. Byrne als Isaac
- Arlen Escarpeta als Nathan
- David Koechner als Dennis
- Courtney B. Vance als Agent Block
- Tony Todd als Bludworth
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Verfügbarkeit
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