Final Destination 2 (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David R. Ellis |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-01-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 90.941.129 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (5.029 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kimberly Corman fährt mit ihren Freunden Dano, Shaina und Frankie in Richtung Daytona Beach. Auf der Autobahn reißt an einem Lastwagen die Kette, die eine Ladung Baumstämme hält; die Stämme rollen über die Fahrbahn und töten alle, die ihnen in den Weg geraten. Doch dieses Bild ist nur eine Vorahnung. Zurück in der Wirklichkeit hält Kimberly erschrocken auf der Auffahrt an und blockiert damit die nachfolgenden Fahrzeuge, bis sich ein Stau bildet. Ein Polizist tritt heran, um nachzusehen, was los ist. Kimberly erzählt ihm, was sie gesehen hat; er glaubt ihr nicht, hält es für Einbildung und bittet sie, den Wagen von der Fahrbahn zu nehmen. Sie weigert sich. Dann schiebt sich der Holztransporter in ihr Blickfeld.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2003 unter der Regie von David R. Ellis. Die Besetzung führt Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes und David Paetkau. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, dessen zentrale Szenen auf drastische Unglücksbilder hinauslaufen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Mystery erklärt, wie der Film gebaut ist: Die Bedrohung hat kein Gesicht und keinen Körper, sie ist eher eine Ordnung, die sich durchsetzt. Damit verschiebt sich die Spannung weg vom Angriff und hin zur Erwartung. Die Vorahnung am Anfang nimmt das Unglück vorweg und macht das Publikum zum Mitwisser; wer bereits gesehen hat, was geschehen soll, liest jede folgende Einstellung auf Anzeichen hin. Auch die Ausgangssituation ist so angelegt: Eine Warnung, der niemand glaubt, isoliert die Figur, die sie ausspricht, und macht sie zugleich zur Einzigen, die überhaupt handeln kann.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ordnet den Film im soliden Mittelfeld ein: Zustimmung ja, Begeisterung eher nicht. Für einen Genrefilm, der auf Konstruktion und Schauwerte setzt und weniger auf Figurenzeichnung, ist das ein erwartbarer Wert. Seit dem Erscheinen sind über zwei Jahrzehnte vergangen; die Machart der Unglücksszenen ist damit zeitlich klar verortbar. Im Horror steht der Film für eine Spielart, die ohne Monster auskommt und ihre Wirkung aus Kausalität und Timing bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ali Larter als Clear Rivers
- A.J. Cook als Kimberly Corman
- Michael Landes als Thomas Burke
- David Paetkau als Evan Lewis
- James Kirk als Tim Carpenter
- Lynda Boyd als Nora Carpenter
- Keegan Connor Tracy als Kat
- Jonathan Cherry als Rory
- Terrence 'T.C.' Carson als Eugene Dix
- Justina Machado als Isabella Hudson
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Verfügbarkeit
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