Exit 8 (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Genki Kawamura |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-08-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.400.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.892.680 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (802 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Mann steckt in einem seltsam sterilen U-Bahn-Gang fest, der sich in scheinbar endloser Schleife wiederholt. Um herauszukommen, muss er den „Exit 8“ finden. Die Regeln sind denkbar einfach: Entdeckt er eine Veränderung, kehrt er sofort um. Entdeckt er keine, geht er weiter. Übersieht er auch nur einen einzigen Hinweis, beginnt alles von vorn. Ob er den Ausgang je erreicht und dieses albtraumhafte Labyrinth verlässt, bleibt die Frage, die den Film trägt. Aus einem gewöhnlichen Durchgangsraum wird so ein Ort ohne Entkommen.
Entstehungsgeschichte
Genki Kawamura führte Regie bei diesem 2025 erschienenen Film. In der Besetzung stehen 二宮和也 und 河内大和 neben Naru Asanuma und Kotone Hanase. Die Freigabe beginnt bei zwölf Jahren – ein Hinweis darauf, dass der Schrecken hier eher aus der Anlage als aus drastischen Bildern kommt.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller kommen zusammen, und diese Kombination erklärt sich hier fast von selbst. Der Horror liegt nicht in einer Bedrohung von außen, sondern in der Wiederholung: ein Raum, der immer gleich aussieht und es doch nicht ist. Das Mysteriöse steckt in den Regeln, die gelten, ohne dass jemand sie erklärt. Der Thriller entsteht aus der Aufmerksamkeitsleistung, die der Figur abverlangt wird, denn jeder übersehene Hinweis kostet den bisherigen Weg. Bemerkenswert ist, wie wenig Material diese Anlage braucht: ein Gang, eine Figur, eine Bedingung. Das Publikum wird dabei zwangsläufig zum Mitsuchenden, weil es dieselben Bilder prüft wie der Mann im Gang.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 steht ein freundliches Urteil zu Buche, das allerdings auf einer noch sehr schmalen Bewertungsbasis beruht – bei einem Film, der erst ein Jahr zurückliegt, ist das zu erwarten. Im Horrorfach gehört er zu den Arbeiten, die mit strenger Begrenzung des Schauplatzes arbeiten, statt Schauwerte aufzubieten. Wie sich das Urteil entwickelt, dürfte sich erst mit wachsender Stimmenzahl zeigen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kazunari Ninomiya als Lost Man
- Yamato Kochi als Walking Man
- Naru Asanuma als The Boy
- Kotone Hanase als High School Student
- Nana Komatsu als Lost Man's Partner
- Hirota Otsuka als Screaming Man on Train
- Tara Nakashima als Mother on Train
- Reo Soda als Child
- Mikio Ueda als Man on Train
- HIKAKIN als Passerby
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Verfügbarkeit
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