Erin Brockovich (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Soderbergh |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 131 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 52.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 256.271.286 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (3.762 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Erin Brockovich ist alleinstehende Mutter mehrerer Kinder und sucht verzweifelt Arbeit, ohne dass ihr jemand eine Chance geben will. Die Wende kündigt sich ausgerechnet in einer Niederlage an: Ihr Anwalt versiebt den Prozess wegen eines Autounfalls. Frustriert setzt sie bei ihm eine Stelle als Sekretärin durch, wo sie wegen ihrer aufreizenden Kleidung und ihres resoluten Mundwerks nicht gern gesehen ist. Bei der Arbeit an einem Fall stößt sie darauf, dass die Pacific Gas + Electric Co. still und leise Land zurückkauft — und findet heraus, dass dieses Land Jahre zuvor von der Firma mit lebensbedrohlichem Chrom kontaminiert wurde. Sie bohrt weiter, obwohl die Sache ihrer kleinen Kanzlei über den Kopf zu wachsen droht.
Entstehungsgeschichte
Steven Soderbergh inszenierte dieses Drama, das im Jahr 2000 herauskam. Julia Roberts spielt die Titelfigur, Albert Finney, Aaron Eckhart und Marg Helgenberger vervollständigen die Besetzung. Sechs Jahre lautet die Altersfreigabe, was zu einem Film passt, dessen Härte in Aktenordnern und Krankheitsgeschichten liegt, nicht in Bildern.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama, mit dem Hinweis, dass die Handlung auf einer wahren Begebenheit beruht. Dieser Hinweis verändert die Spielregeln: Wo eine erfundene Geschichte frei zuspitzen dürfte, ist eine solche an Genauigkeit gebunden, und die Spannung muss aus der Sache selbst kommen. Genau darauf ist die Anlage ausgelegt. Eine Frau ohne juristische Ausbildung arbeitet sich in einen Umweltfall ein, der aus Grundstücksgeschäften, Messwerten und Betroffenen besteht. Dramaturgisch heißt das: Recherche statt Verfolgung, Gespräche statt Wendungen, und ein Gegner, der als Firma auftritt und kein Gesicht hat.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich ein Schnitt von 7,4 von 10 — ein Wert im oberen Bereich, der über die Jahre stabil geblieben ist. Ein Vierteljahrhundert nach dem Erscheinen ist der Film ein Bezugspunkt für Justiz- und Umweltdramen geblieben, in denen eine einzelne Person gegen einen Konzern antritt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Julia Roberts als Erin Brockovich
- Albert Finney als Ed Masry
- Aaron Eckhart als George
- Marg Helgenberger als Donna Jensen
- Cherry Jones als Pamela Duncan
- Veanne Cox als Theresa Dallavale
- Conchata Ferrell als Brenda
- Tracey Walter als Charles Embry
- Peter Coyote als Kurt Potter
- Michael Harney als Pete Jensen
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Verfügbarkeit
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