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Dog Eat Dog

Dog Eat Dog (2016)

⭐ 5,1 · 2016 · Drama, Krimi, Thriller
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Kurzüberblick

RegiePaul Schrader
GenreDrama, Krimi, Thriller
Laufzeit93 Minuten
Erscheinungsdatum2016-11-04
AltersfreigabeFSK 18
Einspielergebnis184.404 $
TMDB-Bewertung5,1 (393 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Troy ist arrogant und gerissen, Mad Dog unberechenbar, Diesel steht der Mafia nahe. Die drei sind frisch aus dem Gefängnis entlassen und wollen ihre neue Freiheit auskosten. Allerdings dürfen sie sich keinen Fehltritt leisten, denn jeder Verstoß gegen die strengen Bewährungsauflagen würde sie sofort zurück in die Zelle bringen.

Das Trio denkt jedoch nicht daran, sich anzupassen, und will nur nach eigenen Regeln spielen. Troy, der eigentlich von einem ruhigen Leben träumt, wird bald von seiner Vergangenheit eingeholt. Diesel kehrt seiner Familie den Rücken und verdient sein Geld bei der Mafia, während Mad Dog Katastrophen beinahe magisch anzieht. Schließlich wollen die drei das perfekte Verbrechen begehen: Für einen mexikanischen Mafiaboss sollen sie das Kind eines Rivalen entführen.

Entstehungsgeschichte

Paul Schrader inszenierte „Dog Eat Dog“, der 2016 herauskam. Vor der Kamera stehen Nicolas Cage, Willem Dafoe, Christopher Matthew Cook und Omar J. Dorsey. Die Freigabe ab 18 Jahren macht deutlich, dass der Film sich ausschließlich an Erwachsene wendet.

Hinter den Kulissen

Der Film verbindet Drama, Krimi und Thriller. Diese Kombination verweist auf eine Geschichte, die nicht nur von einem Verbrechen erzählt, sondern auch von den Menschen, die es begehen. Drei Figuren mit sehr unterschiedlichen Temperamenten bilden ein Gespann, in dem Spannungen von Anfang an angelegt sind.

Das Motiv der Entlassenen, die an ihrem Neuanfang scheitern, gehört zu den wiederkehrenden Mustern des Kriminalfilms. Hier wird es durch das Bild des „perfekten Verbrechens“ zugespitzt, das bei Figuren wie Mad Dog von vornherein zum Scheitern verurteilt scheint. Die Entführung eines Kindes als Auftrag verleiht der Geschichte zudem eine moralische Schärfe, die über reine Gangsterunterhaltung hinausgeht. Die Freigabe legt nahe, dass Gewalt dabei nicht ausgespart wird.

Einordnung & Wirkung

Mit 5,1 von 10 Punkten fällt die Bewertung verhalten aus. Die Resonanz von einigen hundert Stimmen deutet auf ein gespaltenes Publikum hin, das dem Film nicht durchweg folgen mochte.

Zehn Jahre nach seinem Erscheinen steht „Dog Eat Dog“ im Feld der harten Gangsterdramen, die ihre Figuren konsequent an den Rand drängen. Der düstere Stoff und die verhaltene Bewertung machen ihn zu einem Titel, der eher polarisiert, als dass er auf breite Zustimmung stößt.

Bilder

Dog Eat DogDog Eat DogDog Eat DogDog Eat DogDog Eat DogDog Eat DogDog Eat DogDog Eat Dog

Besetzung & Stab

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