Dirty Dancing '17 (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wayne Blair |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 130 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-05-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (453 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Frances Houseman ist auf dem Weg zum Broadway-Musical „Dirty Dancing“, als ihre Gedanken plötzlich in die eigene Jugend zurückwandern. Mit 17 Jahren verbringt sie die Sommerferien mit ihrer Familie im mondänen Urlaubsressort der Kellermans. Die Jugendliche mit dem Spitznamen „Baby“ brennt darauf, dem Peace Corps beizutreten.
Im Ressort begegnet sie Johnny Castle, einem rebellischen Tanzlehrer und Außenseiter. Er bringt ihr das Tanzen bei, denn seine eigentliche Partnerin Penny Rivera ist ausgefallen, und Baby soll an ihrer Stelle mit ihm auf der Bühne stehen. Dabei entdeckt sie eine Leidenschaft, die ihren Eltern gar nicht gefällt: Mutter Marjorie ist wenig angetan, und auch Vater Dr. Jake Houseman sieht die neue Bekanntschaft seiner behütet aufgewachsenen Tochter äußerst kritisch. Wohin das am Ende der Saison führt, wird nur angedeutet.
Entstehungsgeschichte
Wayne Blair verantwortet die Regie dieses Films aus dem Jahr 2017. Abigail Breslin steht an der Spitze der Besetzung, an ihrer Seite spielen Colt Prattes, Sarah Hyland und Nicole Scherzinger. Der englische Titel lautet schlicht „Dirty Dancing“, der deutsche ergänzt ihn um den Zusatz „'17“. Freigegeben ist er ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Drama und Liebesfilm bilden das Genregerüst, und die Handlung bedient beide Seiten. Die Beziehung zwischen Baby und Johnny steht im Vordergrund, während der Widerstand der Eltern das dramatische Gegengewicht liefert. Die beiden stammen aus unterschiedlichen Welten: auf der einen Seite eine wohlbehütete Familie als Gast im Ressort, auf der anderen ein rebellischer Tanzlehrer.
Auffällig ist der Rahmen der Erzählung. Die Geschichte setzt nicht im Sommer selbst ein, sondern bei der erwachsenen Frances auf dem Weg zu einem Musical, das denselben Namen trägt wie der Film. Der Tanz verbindet beide Ebenen – als Leidenschaft der jungen Baby und als Bühnenstoff, den die ältere Frances besucht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,5 von 10 und damit im Mittelfeld der Skala. Dahinter stehen mehrere hundert Stimmen, was auf ein geteiltes Urteil schließen lässt. Neun Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beitrag zu jener Spielart des Liebesdramas, die den Tanz als Ausdruck von Selbstbestimmung und als Brücke zwischen verschiedenen Milieus einsetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Abigail Breslin als Frances "Baby" Houseman
- Colt Prattes als Johnny Castle
- Sarah Hyland als Lisa Houseman
- Nicole Scherzinger als Penny Rivera
- Tony Roberts als Max Kellerman
- J. Quinton Johnson als Marco
- Shane Harper als Robbie Gould
- Trevor Einhorn als Neil Kellerman
- Casper Smart als Billy Kotsecki
- Katey Sagal als Vivian Pressman
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Verfügbarkeit
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