Abigail Breslin
Werdegang
Abigail Breslin wurde am 14. April 1996 geboren und stand bereits mit drei Jahren für Werbespots vor der Kamera. Ihr Filmdebüt gab sie 2002 als Filmtochter Mel Gibsons in M. Night Shyamalans Mystery-Drama „Signs – Zeichen". Es folgten Rollen in Komödien wie „Liebe auf Umwegen" und „Plötzlich Prinzessin 2" (beide 2004) sowie im Independent-Drama „Keane". Den Durchbruch erlebte sie 2006 mit „Little Miss Sunshine", einer Komödie über eine Familie, die ihre jüngste Tochter zu einem Schönheitswettbewerb begleitet. Für ihre Darstellung der Olive erhielt Breslin Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 als Beste Nebendarstellerin nominiert. 2013 spielte sie neben Halle Berry in „The Call – Leg nicht auf!", 2014 folgten „Wicked Blood" und „Perfect Sisters", 2015 stand sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama „Maggie" vor der Kamera.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 23 Titel mit Abigail Breslin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 2002 bis 2024 ab, also 22 Jahre, beginnend sechs Jahre nach ihrer Geburt bis 28 Jahre danach. Die Genrepalette ist breit und reicht von Komödie, Tragikomödie und Horror-Komödie über Drama, Familienfilm und Krimi bis zu Thriller, Mystery, Science Fiction, Action, Animation, Abenteuer und Fantasy, was auf ein vielseitiges Rollenspektrum hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der 23 Titel liegen zwischen 5,2 und 7,8 von 10, im Schnitt bei 6,5. Die höchsten Werte erreichen die frühen bis mittleren Titel wie „Little Miss Sunshine" (7,8) und „Zombieland 2: Doppelt hält besser" (7,7), während spätere Werke tendenziell niedriger bewertet sind, etwa „Geheimsache Malta" (5,4) oder „Final Girl" (5,2). Die Spanne zwischen ältestem und neuestem Titel umfasst 22 Jahre, was ein insgesamt durchwachsenes, aber überwiegend im mittleren Bereich liegendes Bewertungsbild ergibt.
Filmografie