Die Indianer von Cleveland II (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David S. Ward |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-03-30 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.626.182 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (380 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach dem sportlichen Erfolg haben sich die Spieler der Cleveland Indians verändert. Der Ruhm ist ihnen zu Kopf gestiegen, und die Mannschaft fällt in alte Muster zurück: Sie gewinnt kaum noch ein Spiel. Während das Team verzweifelt versucht, wieder Tritt zu fassen, sorgt auch die Führungsetage für Unruhe, denn Eigentümerin Rachel Phelps verkauft den Verein.
Die Hoffnung ruht auf zwei alten Bekannten. Jake Taylor soll als Trainer die richtigen Umstellungen vornehmen, und Rick „Wild Thing“ Vaughn muss wieder zu jener Form finden, mit der er als Werfer selbst die besten Schlagmänner austricksen konnte. Ob die Indians noch einmal zusammenfinden, hängt davon ab, ob beide ihre Aufgabe meistern.
Entstehungsgeschichte
Unter der Leitung von David S. Ward entstand diese Komödie im Jahr 1994. Charlie Sheen, Tom Berenger, Corbin Bernsen und Dennis Haysbert bilden die Kernbesetzung. Das Mindestalter für den Film liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie angelegt, schöpft der Film seinen Humor aus einer vertrauten Konstellation des Sportfilms: einer Mannschaft, die sich nach einem Erfolg selbst im Weg steht. Die Frage ist hier nicht, ob Außenseiter über sich hinauswachsen, sondern ob Spieler, die schon einmal oben waren, den Weg dorthin ein zweites Mal finden.
Aus dieser Lage ergibt sich komisches Potenzial. Selbstüberschätzung, veränderte Eitelkeiten und der Druck, alte Stärken wiederzubeleben, lassen sich gut zuspitzen. Die Handlung verteilt sich dabei auf mehrere Ebenen: das Spielfeld mit seinem Werfer, der seine Stärke zurückgewinnen muss, die Trainerbank mit ihren Entscheidungen und das Büro der Eigentümerin, deren Geschäfte die Zukunft des Vereins beeinflussen. Die Besetzung mit vier tragenden Namen deutet auf ein Ensemblestück, in dem mehrere Figuren ihren eigenen Anteil an der Geschichte haben.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten landet der Film im Mittelfeld. Die Einschätzung beruht auf einigen hundert Stimmen und ist damit nicht sehr breit abgesichert.
Seit dem Erscheinen sind 32 Jahre vergangen. Im Feld der Sportkomödien steht der Titel für eine Spielart, die weniger den ersten Triumph erzählt als die Mühe, einen Erfolg zu wiederholen, und ihren Witz aus den Schwächen ihrer Figuren bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charlie Sheen als Rick Vaughn
- Tom Berenger als Jake Taylor
- Corbin Bernsen als Roger Dorn
- Dennis Haysbert als Pedro Cerrano
- James Gammon als Lou Brown
- Omar Epps als Willie Mays Hayes
- Eric Bruskotter als Rube Baker
- Takaaki Ishibashi als Isuro Tanaka
- Alison Doody als Flannery
- Michelle Burke als Nikki Reese
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Verfügbarkeit
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