Charlie Sheen
Werdegang
Charlie Sheen, eigentlich Carlos Irwin Estévez, wurde am 3. September 1965 geboren und ist der jüngste Sohn des Schauspielers Martin Sheen. Er machte sich als Film- und Fernsehschauspieler einen Namen, unter anderem mit Charakterrollen wie Chris Taylor im Vietnamkriegsdrama „Platoon" (1986), Jake Kesey in „The Wraith" (1986) und Bud Fox in „Wall Street" (1987). Daneben trat er in komödiantischeren Produktionen wie den „Major League"- und „Hot Shots!"-Filmen sowie in „Scary Movie 3" und „Scary Movie 4" auf. Im Fernsehen wurde er durch seine Rollen als Charlie Crawford in „Spin City" und als Charlie Harper in „Two and a Half Men" bekannt, wobei er 2010 als bestbezahlter Schauspieler im Fernsehen galt. Im März 2011 wurde er von CBS und Warner Bros. aus seiner Rolle in „Two and a Half Men" entlassen, woraufhin er eine landesweite Tournee ankündigte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Charlie Sheen als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme (22) gegenüber zwei Serien. Die Titel erstrecken sich über 28 Jahre, von 1984 bis 2012, und decken damit fast seine gesamte Karriere ab – vom ersten erfassten Auftritt mit 19 Jahren bis zum letzten mit 47 Jahren. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Kriegsfilm, Drama und Action über Krimi, Komödie und Western bis hin zu Science Fiction, Animation und Fantasy, was auf eine vielseitige Rollenwahl hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel reichen von 5,0 bis 8,1 bei einem Durchschnitt von 6,5 von 10. Die höchsten Werte erzielen „Platoon" mit 8,1 und „Wall Street" mit 7,7, während spätere Produktionen im Katalog tendenziell im mittleren Bereich zwischen 5,7 und 6,7 liegen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten erfassten Titel liegen 28 Jahre, was die lange Präsenz im Katalog unterstreicht, ohne dass sich daraus eine Aussage über die Person selbst ableiten lässt.
Filmografie