Corbin Bernsen
Werdegang
Corbin Dean Bernsen wurde am 7. September 1954 in Los Angeles geboren, als Sohn der Schauspielerin Jeanne Cooper. Seine erste Rolle hatte er bereits im Säuglingsalter in einer Werbung. Nach der Highschool studierte er Theaterwissenschaften an der UCLA. Nach kleineren Rollen, unter anderem in „King Kong" (1976), wurde er Anfang der 1980er Jahre durch die Seifenoper „Ryan's Hope" bekannt. Seinen Durchbruch hatte er 1986 mit der Rolle des Arnie Becker in „L.A. Law", die ihm Emmy- und Golden-Globe-Nominierungen einbrachte. Später übernahm er Hauptrollen in Serien wie „Schatten der Leidenschaft" und „General Hospital" sowie in „Countdown X – Alarm im All" und „Psych", wo er von 2006 bis 2014 den Vater der Hauptfigur spielte. Daneben trat er in zahlreichen Kinofilmen auf und arbeitete ab 2005 auch als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent eigener Filme.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Filme mit Corbin Bernsen als Schauspieler verzeichnet, Serienauftritte finden sich hier nicht. Die Titel decken einen Zeitraum von 1987 bis 2021 ab, also 34 Jahre. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Komödie und Krimi über Mystery, Thriller und Drama bis zu Horror, Fantasy, Western und Familienfilm. Zu den Titeln zählen „Kiss Kiss Bang Bang", die beiden „Indianer von Cleveland"-Filme, „The Dentist" mitsamt Fortsetzung sowie „Psych: The Movie" als Kinoumsetzung der Serie.
Einordnung
Die zehn Titel liegen bei uns im Bewertungsschnitt bei 6,3 von 10, mit einer Spanne von 5,0 bis 7,3. Die am besten bewerteten Filme sind „Küss Mich, Mistkerl!" mit 7,3 und „Kiss Kiss Bang Bang" mit 7,2, während „The Dentist 2" mit 5,0 am schwächsten abschneidet. Zwischen dem ältesten Titel „Hello Again" von 1987 und dem jüngsten von 2021 liegen 34 Jahre, was einer über Jahrzehnte reichenden Präsenz im Katalog entspricht, beginnend 33 Jahre nach seiner Geburt.
Filmografie