Dead Zone (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Cronenberg |
|---|---|
| Genre | Thriller, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-10-21 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 20.766.616 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.904 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Lehrer Johnny Smith verunglückt mit dem Auto und fällt ins Koma. Als er nach fünf Jahren erwacht, ist seine Verlobte mit einem anderen verheiratet, und er hat eine Fähigkeit, die er nicht wollte: Berührt er einen Menschen, sieht er dessen Vergangenheit oder Zukunft.
Zunächst hilft er damit der Polizei bei einer Mordserie. Dann schüttelt er einem Politiker die Hand, der für den Senat kandidiert — und sieht, was geschieht, wenn dieser Mann Präsident wird. Von da an steht Johnny vor einer Frage, die der Film ihm nicht abnimmt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte David Cronenberg. Das Drehbuch schrieb Jeffrey Boam nach Stephen Kings Roman "Dead Zone — Das Attentat" von 1979.
Produziert wurde der Film von Debra Hill und Dino De Laurentiis, die Musik stammt von Michael Kamen.
Christopher Walken spielt Johnny Smith. Daneben sind Brooke Adams, Martin Sheen, Tom Skerritt und Herbert Lom zu sehen.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in Ontario in Kanada, das Budget lag bei etwa zehn Millionen Dollar.
Der Film gilt als Cronenbergs zurückhaltendste Arbeit jener Jahre: Er verzichtet weitgehend auf die körperlichen Entstellungen, für die der Regisseur bekannt war, und behandelt die Hellsichtigkeit als Krankheit — jede Vision kostet Johnny Kraft, die nicht zurückkehrt.
Die deutsche Erstaufführung fand am 18. Mai 1984 statt.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte rund 20,8 Millionen Dollar ein.
Roger Ebert lobte ihn dafür, dass er leiste, was nur gute Thriller mit übernatürlichen Kräften leisteten: Man vergesse über der Figur, dass es um Übersinnliches geht.
1984 gewann der Film den Saturn Award als bester Horrorfilm; Nominierungen gab es zudem für Christopher Walken, David Cronenberg und Jeffrey Boam.
Unter den zahlreichen King-Verfilmungen der achtziger Jahre zählt er bis heute zu den wenigen, die auch von der Kritik durchgehend anerkannt werden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christopher Walken als Johnny Smith
- Brooke Adams als Sarah Bracknell
- Tom Skerritt als Sheriff Bannerman
- Herbert Lom als Dr. Sam Weizak
- Anthony Zerbe als Roger Stuart
- Colleen Dewhurst als Henrietta Dodd
- Martin Sheen als Greg Stillson
- Nicholas Campbell als Frank Dodd
- Sean Sullivan als Herb Smith
- Jackie Burroughs als Vera Smith
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Verfügbarkeit
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