Das Ende - Assault on Precinct 13 (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jean-François Richet |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Abenteuer, Krimi |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-01-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 35.294.470 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.247 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sylvesterabend in Detroit, das Wetter ist grauenhaft, und das 13. Revier steht vor der ordnungsgemäßen Schließung. Sergeant Jake Roenick und der Rest der letzten Schicht warten eigentlich nur noch darauf, dass die Türen zugehen.
Dann ändern die Straßenverhältnisse den Plan. Ein Gefangenentransport kommt nicht weiter und wird ins Revier umgeleitet. Sein prominentester Insasse ist der Gangster Marion Bishop. Man will abwarten, bis sich das Wetter bessert — mehr nicht.
Doch draußen sammeln sich Kräfte, die Bishops Kopf wollen, und denen es gleichgültig ist, über wessen Leiche sie dabei gehen. Aus dem stillgelegten Revier wird ein Fort, aus der letzten Schicht eine Verteidigungsmannschaft, und die Angriffe beginnen zu rollen.
Entstehungsgeschichte
Jean-François Richet inszenierte den Film, der 2005 erschien. Ethan Hawke und Laurence Fishburne stehen im Zentrum der Besetzung, ergänzt von Gabriel Byrne und Maria Bello. Für Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Vier Genres treffen hier aufeinander — Thriller, Action, Abenteuer und Krimi —, und die Anlage der Geschichte erklärt, warum keines davon überflüssig ist. Der Krimi liefert die Ausgangslage mit Polizisten und Gefangenen, der Thriller die Frage, wer im Haus eigentlich wem trauen kann, die Action den Belagerungszustand.
Das Prinzip ist streng räumlich: ein Gebäude, eine Nacht, eine Handvoll Menschen, die durch Umstände statt durch Überzeugung zusammengehören. Dass ausgerechnet ein Gesetzeshüter und ein Gangster auf derselben Seite der Mauer landen, ist die dramatische Grundspannung, aus der sich fast alles Weitere ergibt. Das Wetter ist dabei kein Beiwerk, sondern der Grund, warum niemand einfach gehen kann.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 — ordentlich, ohne herauszustechen. Der Wert liegt dort, wo solide gebaute Genrefilme meist landen: brauchbar für den Abend, nicht als Ereignis erinnert.
Einundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen ist die Belagerungsanlage keineswegs veraltet; sie kommt ohne technische Voraussetzungen aus und funktioniert allein über Raum, Zeitdruck und die Frage, wie lange eine Zwangsgemeinschaft hält.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ethan Hawke als Sergeant Jake Roenick
- Laurence Fishburne als Marion Bishop
- Gabriel Byrne als Captain Marcus Duvall
- Maria Bello als Dr. Alex Sabian
- Drea de Matteo als Iris Ferry
- John Leguizamo als Beck
- Brian Dennehy als Sargeant Jasper O'Shea
- Ja Rule als Smiley
- Currie Graham als Mike Kahane
- Aisha Hinds als Anna
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Verfügbarkeit
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