Dämonisch (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bill Paxton |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-04-12 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.404 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Texas lebt unter dem Eindruck einer Mordserie; der Täter nennt sich „Die Hand Gottes“. Eines Abends erscheint ein unauffälliger Mann namens Fenton Meiks in der Zentrale des FBI und erklärt, er kenne die Identität des Schuldigen: Es sei sein Bruder Adam, der sich gerade das Leben genommen habe. Während die Wagenfahrt zu jenem Ort führt, an dem die Leichen der Opfer vergraben sein sollen, erzählt Fenton den Beamten, wie alles zwanzig Jahre zuvor begann, 1979. Damals war er zwölf, sein Bruder neun. Beide wuchsen bei ihrem Vater auf, der seit Adams Geburt verwitwet war. In einer Nacht kippte dieses Leben: Der Vater berichtete von einem Engel, der ihm erschienen sei, und von einem Auftrag, den die Familie zu erfüllen habe. Der eine Sohn nimmt die Vision ohne Vorbehalt an, der andere hält den Vater für dem Wahn verfallen.
Entstehungsgeschichte
Bill Paxton inszenierte den 2002 erschienenen Film und übernahm zugleich eine der Rollen. Neben ihm sind Matthew McConaughey, Powers Boothe und Matt O'Leary zu sehen. Freigegeben ist die Arbeit erst ab 18 Jahren, was zum Stoff passt.
Hinter den Kulissen
Drama, Thriller und Krimi greifen hier ineinander, ohne dass eines der drei die Führung übernimmt. Die Anlage als Rahmenerzählung ist der eigentliche Kunstgriff: Alles Zurückliegende erreicht das Publikum ausschließlich über die Schilderung einer Figur, deren Zuverlässigkeit von Beginn an zur Debatte steht. Damit verschiebt sich die Spannung von der Frage, was geschieht, hin zu der Frage, wem zu glauben ist. Der religiöse Auftrag des Vaters bleibt in derselben Schwebe zwischen Offenbarung und Krankheit, die die beiden Brüder trennt.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen weisen auf eine überwiegend positive Aufnahme bei mäßiger Beteiligung hin. 24 Jahre nach dem Erscheinen liegt der Reiz weniger im Schockmoment als in der Konstruktion. Innerhalb des Thrillers gehört der Film zu den Vertretern, die ihre Bedrohung im Familienkreis ansiedeln und deshalb ohne große Schauwerte auskommen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bill Paxton als Dad Meiks
- Matthew McConaughey als Meiks
- Powers Boothe als FBI Agent Wesley Doyle
- Matt O'Leary als Young Fenton
- Jeremy Sumpter als Young Adam
- Luke Askew als Sheriff Smalls
- Levi Kreis als Fenton Meiks
- Derk Cheetwood als Agent Griffin Hull
- Missy Crider als Becky Meiks
- Alan Davidson als Brad White
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Verfügbarkeit
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