Best in Show (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christopher Guest |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-09-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 |
Trailer
Worum es geht
Wenige Tage vor dem Start der „Mayflower Kennel Club Dog Show“, der größten Hundeausstellung der USA, herrscht unter den teilnehmenden Besitzern helle Aufregung. Hunderte Teams aus Mensch und Hund reisen an, jeder überzeugt, dass sein Tier den Titel verdient. Harlan Pepper hat seinen Bluthund Hubert monatelang auf den großen Auftritt vorbereitet, das Anwaltspaar Swan kämpft mit dem nervösen Wesen seines Weimaraners, und Ehepaar Ferry und Cookie Fleck sind sich ihres Sieges ebenso gewiss. Sobald diese unterschiedlichen Persönlichkeiten mit ihren Vierbeinern aufeinandertreffen, entfaltet sich ein Wirrwarr aus Eitelkeiten, Ängsten und Missverständnissen, das die Show zu einer Nervenprobe für alle Beteiligten macht.
Entstehungsgeschichte
„Best in Show“ entstand im Jahr 2000 unter der Regie von Christopher Guest, der auch selbst vor der Kamera steht. Zur Besetzung zählen außerdem Bob Balaban, Jennifer Coolidge und John Michael Higgins. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Struktur des Films folgt einer ganzen Reihe parallel geführter Figuren, deren Wege sich erst auf der Hundeschau bündeln. Diese Anlage erlaubt es, unterschiedliche Typen von Hundebesitzern gegenüberzustellen – vom übertrieben ambitionierten Trainer bis zum überängstlichen Paar – und daraus komisches Potenzial zu ziehen, ohne auf eine einzelne Hauptfigur festgelegt zu sein. Die Komödie lebt von der Beobachtung menschlicher Eigenheiten, die sich im Wettbewerbsdruck einer Ausstellung besonders deutlich zeigen. Dass die Geschichte auf ein gemeinsames Ereignis zusteuert, an dem sich alle Figuren treffen, gibt dem eigentlich losen Figurenreigen einen klaren Rahmen und sorgt für steigende Situationskomik, je näher der Showtag rückt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10 bei einer bislang eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres. Seit seiner Entstehung im Jahr 2000 sind mittlerweile 25 Jahre vergangen, was ihn zeitlich klar von aktuellen Komödienproduktionen abhebt. Innerhalb der Komödie positioniert er sich als Ensemblestück, das seinen Reiz aus der Vielzahl exzentrischer Figuren und ihrer Konfrontation im Wettbewerb zieht, statt auf eine einzelne pointierte Handlungslinie zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bob Balaban als Dr. Theodore W. Millbank, III
- Jennifer Coolidge als Sherri Ann Cabot
- Christopher Guest als Harlan Pepper
- John Michael Higgins als Scott Donlan
- Michael Hitchcock als Hamilton Swan
- Eugene Levy als Gerry Fleck
- Jane Lynch als Christy Cummings
- Michael McKean als Stefan Vanderhoof
- Catherine O'Hara als Cookie Fleck
- Parker Posey als Meg Swan
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Verfügbarkeit
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