Alien vs. Predator (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul W. S. Anderson |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Science Fiction, Action, Horror |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-08-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 70.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 177.427.090 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (5.138 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe von Archäologen und Wissenschaftlern bricht unter der Führung des Millionärs Charles Weyland in die Antarktis auf. Im Eis vermuten sie eine Tempelanlage, die älter sein soll als die Pyramiden Ägyptens.
In den Ruinen findet das Team menschliche Skelette und versteinerte Überreste von Aliens. Rasch wird deutlich, dass der Ort mehr ist als eine archäologische Fundstelle: Er dient als Brutstätte für Alien-Eier und zugleich als Arena, in der junge Predators geprüft werden. Die Expedition befindet sich damit nicht am Rand des Geschehens, sondern mitten darin.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2004 unter der Regie von Paul W. S. Anderson. In der Besetzung stehen Sanaa Lathan, Lance Henriksen, Ian Whyte und Raoul Bova. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Science-Fiction, Action und Horror sind hier zu gleichen Teilen im Spiel, und die Reihenfolge der Nennung entspricht dem Aufbau. Am Anfang steht die Expedition, also klassisches Abenteuer mit Eis, Tiefe und einem Fund, den niemand einordnen kann. Der Science-Fiction-Anteil liefert die Erklärung für die Anlage, der Horror setzt ein, sobald klar wird, wozu sie gebaut wurde.
Die Verlegung in die Antarktis ist erzählerisch sparsam und wirkungsvoll zugleich: Sie schließt die Figuren ein, ohne dass eine Begründung nötig wäre. Der unterirdische Bau übernimmt danach dieselbe Funktion in kleinerem Maßstab. Dass zwei nichtmenschliche Parteien aufeinandertreffen, verschiebt die Rolle der Menschen: Sie sind weniger Gegner als Beteiligte in einem fremden Ablauf.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film im mittleren Bereich. Die Stimmenzahl ist beachtlich und deutet auf anhaltendes Interesse, während die Bewertung selbst zurückhaltend ausfällt.
Gut zwei Jahrzehnte nach dem Erscheinen steht er für eine Machart, die Kreaturenhorror mit Actionaufbau verbindet und dabei stärker auf Schauwerte als auf Figurenzeichnung setzt. Die Freigabe ab 16 Jahren markiert, dass die Auseinandersetzungen deutlich gezeigt werden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sanaa Lathan als Alexa Woods
- Lance Henriksen als Charles Bishop Weyland
- Ian Whyte als Scar
- Raoul Bova als Sebastian de Rosa
- Ewen Bremner als Graeme Miller
- Colin Salmon als Maxwell Stafford
- Tommy Flanagan als Mark Verheiden
- Joseph Rye als Joe Connors
- Agathe de La Boulaye als Adele Rousseau
- Carsten Nørgaard als Rusten Quinn
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Verfügbarkeit
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