Event Horizon - Am Rande des Universums (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul W. S. Anderson |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Mystery |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (3.476 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Man schreibt das Jahr 2047. Einige Jahre zuvor war das Forschungsraumschiff Event Horizon spurlos verschwunden. Nun wird ein Signal empfangen, und die amerikanische Raumfahrtbehörde reagiert sofort. Ein kompromissloser Captain, seine ausgewählte Crew und der Konstrukteur des vermissten Schiffes werden losgeschickt, um die Quelle des Signals zu finden. Ihr Auftrag lautet, den Raumkreuzer aufzuspüren und zu bergen. Was sie vorfinden, ist unvorstellbarer Terror, und was sie retten müssen, ist ihr eigenes Leben. Denn irgendjemand oder irgendetwas wartet nur darauf, sie in eine neue Dimension des Schreckens zu stoßen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Paul W. S. Anderson, herausgekommen ist der Film 1997. Laurence Fishburne und Sam Neill stehen im Zentrum der Besetzung, Kathleen Quinlan und Joely Richardson gehören ebenfalls zur Crew. Ab 16 Jahren darf der Film gesehen werden.
Hinter den Kulissen
Der Film ist zuerst Horror und erst danach Science Fiction und Mystery, und diese Gewichtung beschreibt das Verhältnis treffend. Der Weltraum liefert hier weniger die Zukunftsvision als den geschlossenen Raum, aus dem niemand hinauskommt. Die Anlage entspricht einem Bergungsauftrag, der zur Falle wird: Das gesuchte Schiff ist gleichzeitig Ziel und Bedrohung, und die Crew betritt es freiwillig. Dass der Konstrukteur mitreist, ist erzählerisch bedeutsam, denn er kennt das Schiff besser als alle anderen und ist damit zugleich der beste Führer und der am stärksten Befangene. Was an Bord wartet, bleibt ungesagt; benannt wird nur die Wirkung. Diese Leerstelle ist die eigentliche Bauart des Films.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein Wert im mittleren Bereich, den die Stimmenzahl gut absichert. Neunundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für die Verbindung von Weltraumfahrt und Horror, in der die Technik nicht Schutz bietet, sondern die Isolation verschärft. Dass die Bewertung nicht höher liegt, passt zu einem Werk, das stark auf Atmosphäre und Ausstattung setzt und die Auflösung im Ungefähren belässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Laurence Fishburne als Miller
- Sam Neill als Weir
- Kathleen Quinlan als Peters
- Joely Richardson als Starck
- Richard T. Jones als Cooper
- Jack Noseworthy als Justin
- Jason Isaacs als D.J.
- Sean Pertwee als Smith
- Peter Marinker als Kilpack
- Holley Chant als Claire
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Verfügbarkeit
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