21 (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Luketic |
|---|---|
| Genre | Drama, Krimi |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-03-27 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 159.808.370 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (5.152 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ben Campbell ist ein begabter Student am angesehenen M.I.T., der seine Zeit zwischen dem Studium und kleinen Nebenjobs aufteilen muss, um die Studiengebühren zu bezahlen. Eine Gruppe ebenso begabter Kommilitonen wird auf ihn aufmerksam und bietet ihm die Teilnahme an einem weit einträglicheren Spiel an. An jedem Wochenende fährt diese kleine Runde herausragender Mathematiker nach Las Vegas, um unter falschen Identitäten Blackjack zu spielen, nach Regeln, die dem Zufall wenig überlassen. Angeleitet vom Statistiker Micky Rosa haben sie verstanden, wie sich Karten vorhersehen und Informationen untereinander weitergeben lassen, um hohe Einsätze abzuräumen. Vom leichten Geld, dem Traumleben und Jill, seiner Mitspielerin, angezogen, geht Ben immer weiter. Mit den Einsätzen wachsen die Risiken, und bald sind die Karten nicht mehr sein einziger Gegner: Cole Williams, ein gefürchteter Mann der Kasinos, nimmt ihn ins Visier.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2008, Regie führte Robert Luketic. In der Besetzung stehen Jim Sturgess, Kevin Spacey, Kate Bosworth und Aaron Yoo. Die Aufstellung bildet das Grundmuster der Geschichte ab: ein Neuzugang, eine Führungsfigur, eine Mitspielerin und ein weiteres Mitglied der Gruppe. Die Altersfreigabe beträgt 12 Jahre.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Drama und Krimi trifft die zwei Bewegungen, aus denen der Film gebaut ist. Kriminell ist das Verfahren selbst, das mit falschen Identitäten und abgesprochenen Zeichen arbeitet; dramatisch ist, was es mit einem Studenten macht, der eigentlich nur seine Gebühren bezahlen wollte. Der Aufbau folgt einer erkennbaren Kurve: Zuerst funktioniert das System, dann steigen die Einsätze, dann tritt eine Gegenkraft auf. Auffällig ist, dass die Bedrohung nicht von einer Behörde ausgeht, sondern von der Institution, die geschädigt wird. Das verlagert den Konflikt aus dem Rechtssystem in eine Grauzone.
Einordnung & Wirkung
6,7 von 10 Punkten bei mehreren tausend Stimmen beschreiben ein wohlwollendes, aber nicht begeistertes Publikum, bei einer Beteiligung, die den Wert tragfähig macht. Achtzehn Jahre nach dem Erscheinen liegt der Film in einer Zeit, in der Spielsysteme und Überwachung anders aussahen als heute. Im Krimigenre gehört er zum Zweig des geplanten Coups, der von Methode und Disziplin lebt statt von Gewalt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jim Sturgess als Ben Campbell
- Kevin Spacey als Micky Rosa
- Kate Bosworth als Jill Taylor
- Aaron Yoo als Choi
- Liza Lapira als Kianna
- Jacob Pitts als Fisher
- Laurence Fishburne als Cole Williams
- Jack McGee als Terry
- Josh Gad als Miles
- Sam Golzari als Cam
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Verfügbarkeit
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