Zola (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Janicza Bravo |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-06-30 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (294 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zola arbeitet als Kellnerin in Detroit, als sie über eine Kundin namens Stefani eine schnelle Freundschaft schließt. Stefani schlägt ein Wochenende in Florida vor, das nach Sonne, Party und schnellem Geld klingt. Kaum angekommen, verschiebt sich der Ton der Reise: Ein namenloser Zuhälter taucht auf, dazu Stefanis überforderter Freund und diverse zwielichtige Gestalten in Tampa. Aus dem vermeintlichen Kurztrip wird binnen 48 Stunden eine Aneinanderreihung immer unübersichtlicherer Situationen, in denen Zola zusehends die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren droht. Wie diese Nacht- und Nebelreise endet, wird nicht vorweggenommen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2021 unter der Regie von Janicza Bravo. In den Hauptrollen sind Taylour Paige als Zola und Riley Keough als Stefani zu sehen, an ihrer Seite Colman Domingo und Nicholas Braun. Das Werk basiert auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie, Krimi und Drama deutet an, dass der Stoff nicht auf eine einzige Tonlage festgelegt ist: Komisches und Bedrohliches liegen dicht beieinander, was zur chaotischen, eskalierenden Grundstruktur der Handlung passt. Dass die Geschichte als auf wahren Ereignissen beruhend gekennzeichnet ist, verleiht der zunehmend absurd wirkenden Ereigniskette eine reale Grundlage, ohne dass Einzelheiten dazu ausgeschmückt werden müssten. Die enge zeitliche Klammer von 48 Stunden sowie die überschaubare Zahl an handelnden Figuren – Zola, Stefani, der Zuhälter, der Freund und einige Randfiguren in Tampa – sprechen für eine Erzählung, die auf Verdichtung statt auf Breite setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2021 sind einige Jahre vergangen, was für eine gewisse zeitliche Distanz sorgt, ohne dass sich an der ungewöhnlichen Genremischung aus Komödie, Krimi und Drama etwas ändert. Innerhalb dieses Spektrums bleibt der Titel ein Beispiel dafür, wie eine reale Vorlage in eine zugespitzte, tonal wechselhafte Erzählform übersetzt werden kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Taylour Paige als Zola
- Riley Keough als Stefani
- Colman Domingo als X
- Nicholas Braun als Derrek
- Ari'el Stachel als Sean
- Nelcie Souffrant als Gail
- Nasir Rahim als Jonathan
- Jason Mitchell als Dion
- Ts Madison als Hollywood
- Latasha Glenn als Dancer
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Verfügbarkeit
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