Wolfman (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joe Johnston |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-02-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 150.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 140.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (2.249 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Kindheit von Lawrence Talbot endete abrupt in jener Nacht, in der seine Mutter starb. Er verließ sein Dorf Blackmoor, und es dauerte Jahrzehnte, bis er sich erholt und zu vergessen versucht hatte.
Als Gwen Conliffe, die Verlobte seines Bruders, ihn aufsucht und ihn bittet, bei der Suche nach ihrem verschwundenen Geliebten zu helfen, kehrt Talbot nach Hause zurück. Dort erfährt er, dass etwas Brutales, Wildes mit unstillbarem Blutdurst zahlreiche Dorfbewohner getötet hat. Er beginnt, die Teile des blutigen Rätsels zusammenzusetzen, und stößt auf einen alten Fluch, der seine Opfer in Vollmondnächten zu Werwölfen macht. Um das Morden zu beenden und die Frau zu schützen, in die er sich verliebt hat, muss Talbot die furchterregende Kreatur in den Wäldern bei Blackmoor vernichten. Dabei entdeckt dieser einfache Mann mit der schmerzhaften Vergangenheit eine eigene ursprüngliche Seite, die er sich nicht einmal vorstellen konnte.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Joe Johnston, der Film erschien 2010, im Original als The Wolfman. Benicio del Toro trägt die Hauptrolle, ihm zur Seite stehen Anthony Hopkins, Emily Blunt und Hugo Weaving. Die Freigabe gilt ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als einziges Genre steht Horror, und die Geschichte nutzt diesen Rahmen konsequent. Die Bedrohung ist nicht anonym, sondern an eine Herkunft gebunden: Dorf, Familie, ein Fluch, der Opfer zu Tätern macht. Damit verschiebt sich das Erzählziel von der Jagd auf ein Monster hin zur Frage, wer im Ergebnis eigentlich gejagt wird.
Die Suche nach dem Verschwundenen dient als Motor, doch die eigentliche Bewegung ist eine Rückkehr — an einen Ort, der mit einem frühen Verlust besetzt ist. Horror und Familiengeschichte greifen so ineinander, dass das Übernatürliche eine bereits vorhandene Wunde nur sichtbar macht.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht eine Bewertung von 5,9 von 10, also ein zurückhaltendes Urteil im unteren Mittelfeld.
16 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die aufwendig ausgestattete Variante des Werwolfstoffs, die eher auf Atmosphäre als auf Schreckmomente setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Benicio del Toro als Lawrence Talbot
- Anthony Hopkins als Sir John Talbot
- Emily Blunt als Gwen Conliffe
- Hugo Weaving als Inspector Francis Abberline
- Geraldine Chaplin als Maleva
- Art Malik als Singh
- Antony Sher als Dr. Hoenneger
- David Schofield als Constable Nye
- Cristina Contes als Solana Talbot
- David Sterne als Kirk
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Verfügbarkeit
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