Wolf Creek (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Greg McLean |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.894.796 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.325 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kristy, Ben und Liz starten mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi in den Urlaub ihres Lebens: drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Es beginnt so, wie sie es sich vorgestellt haben, mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Dann springt eines Abends das Auto nicht mehr an. Die drei richten sich bereits auf eine dunkle Nacht im Nichts ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und den Wagen am nächsten Tag zu reparieren. Bei Sonnenaufgang wird klar, dass er sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder.
Entstehungsgeschichte
Greg McLean inszenierte den Film, dessen Erscheinungsjahr 2005 ist. John Jarratt, Cassandra Magrath, Kestie Morassi und Nathan Phillips sind besetzt, drei Reisende und der Mann, auf den sie treffen. Die Altersgrenze ist mit 18 Jahren am oberen Ende angesetzt, was einen Hinweis auf die Härte der Darstellung gibt. Bei einem Stoff dieser Art ist das keine Nebensache, sondern ein Merkmal, das vorab über die Machart entscheidet.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Thriller, in dieser Reihenfolge. Die Anlage arbeitet mit einem einfachen, wirksamen Umschlag: Zuerst ist die Weite des Nationalparks ein Versprechen, dann wird sie zum Problem, weil dort niemand ist, der helfen könnte. Die Panne ist dabei kein Zufall im dramaturgischen Sinn, sondern der Punkt, an dem die Reisenden die Kontrolle über ihre eigene Bewegung verlieren. Von da an entscheidet ein Fremder darüber, wohin sie kommen. Dass die Bedrohung nicht aus dem Unbekannten stammt, sondern aus einem Angebot der Hilfe, ist der eigentliche Kern.
Einordnung & Wirkung
Bei über tausend Stimmen liegt der Schnitt bei 6,2 von 10, also im mittleren Bereich. 21 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film im Horror zu der Spielart, die auf übernatürliche Elemente verzichtet und ihre Wirkung allein aus Abgeschiedenheit und menschlicher Gewalt bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Jarratt als Mick Taylor
- Cassandra Magrath als Liz Hunter
- Kestie Morassi als Kristy Earl
- Nathan Phillips als Ben Mitchell
- Gordon Poole als Old Man
- Guy O'Donnell als Car Salesman
- Phil Stevenson als Mechanic
- Geoff Revell als Petrol Attendant
- Andy McPhee als Bazza
- Aaron Sterns als Bazza's Mate
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Verfügbarkeit
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