Wolf Creek 2 (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Greg McLean |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-08-30 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.630.444 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (733 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Rucksacktouristen Rutger und Katarina wollen zusammen mit dem Surfer Paul den bekannten Meteoritenkrater „Wolf Creek“ besuchen. Der Ausflug in das australische Outback wird für die Freunde zum Horrortrip: Das weite Ödland ist erneut Schauplatz eines erbarmungslosen Amoklaufs des Psychopathen Mick Taylor. Die Backpacker versuchen zu fliehen, doch Mick verfolgt sie in einer zermürbenden Jagd durch die verlassene Einöde. Den Mann, der bereits viele Leben auf dem Gewissen hat, aufzuhalten, scheint aussichtslos. Um zu überleben, müssen die Freunde Grenzen hinter sich lassen, die sie bislang für unverrückbar hielten.
Entstehungsgeschichte
Greg McLean inszenierte den Spielfilm mit dem Erscheinungsjahr 2013. John Jarratt verkörpert Mick Taylor, Ryan Corr, Ben Gerrard und Shane Connor vervollständigen die Besetzung. Die Freigabe erst ab achtzehn Jahren markiert die Härte des Stoffes deutlicher als jede Beschreibung — es ist die höchste Altersstufe im Feld.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller sind die beiden Genrezuordnungen, und die Landschaft übernimmt hier die Funktion, die andernorts ein abgeschlossenes Haus hätte: Das Outback ist weit und zugleich ausweglos, weil Hilfe unerreichbar bleibt. Die Erzählung setzt auf Verfolgung statt auf Überraschung — die Bedrohung ist von Beginn an benannt, offen bleibt nur, wie lange die Verfolgten durchhalten. Bemerkenswert ist die Verschiebung am Ende: Nicht das Entkommen wird zum Ziel, sondern die Bereitschaft, selbst zu tun, was bislang undenkbar war. Bei einem Stoff um reale Gewalt bleibt das eine unbequeme Konsequenz.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 stehen für ein ordentliches Urteil innerhalb eines Genres, das selten Höchstwerte erreicht; die Bewertungsbasis ist schmal geblieben. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr gehört der Film zu den Überlebenshorror-Vertretern, die auf Ausdauer statt auf Wendungen setzen. Solche Stoffe erreichen bei einem breiten Publikum selten hohe Werte, weil sie bewusst unangenehm bleiben; das Urteil ist eher als Zustimmung innerhalb des Genres zu lesen denn als allgemeine Empfehlung. Die Verlagerung ins Outback gibt der Erzählung ihre Eigenart: Die Bedrohung braucht keine Dunkelheit, sie funktioniert bei Tageslicht und auf offener Fläche.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Jarratt als Mick Taylor
- Ryan Corr als Paul Hammersmith
- Ben Gerrard als Constable Brian O'Connor
- Shane Connor als Senior Sergeant Gary Bulmer Jr
- Shannon Ashlyn als Katarina Schmidt
- Philippe Klaus als Rutger Enqvist
- Chloé Boreham als Lucille
- Sarah Roberts als English Girl
- Gerard Kennedy als Jack
- Annie Byron als Lil
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Verfügbarkeit
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