Winter's Tale (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Akiva Goldsman |
|---|---|
| Genre | Drama, Fantasy, Mystery, Liebesfilm |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.800.231 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.432 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Peter Lake schlägt sich in einem viktorianischen Manhattan als Kleingauner durch. Er gerät immer wieder in Schwierigkeiten, obwohl er ein gutes Herz hat, und sein größter Widersacher ist der Gangsterboss Pearly Soames, der noch eine Rechnung offen hat und ihm nach dem Leben trachtet. Ausgerechnet ein mysteriöses weißes Pferd tritt als Schutzengel an seine Seite.
Während eines Einbruchs in eine Villa lernt Peter die Tochter des Eigentümers Isaac Penn kennen und verliebt sich sogleich in die offene und herzliche Beverly. Die junge Frau leidet an Schwindsucht, ist aber davon überzeugt, dass der Tod nicht das Ende sein kann. Aus dem Leben scheiden möchte sie dennoch nicht, ohne vorher die Liebe kennengelernt zu haben.
Entstehungsgeschichte
Für die Regie zeichnet Akiva Goldsman verantwortlich, veröffentlicht wurde der Film 2014. Vor der Kamera treffen Colin Farrell, Jessica Brown Findlay, Russell Crowe und William Hurt aufeinander, eine Aufstellung, in der die Gegenspieler ähnliches Gewicht tragen wie das Liebespaar. Freigegeben ist er ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen zusammen, und ihre Kombination erklärt die Bauweise: Drama und Liebesfilm liefern die Beziehung zweier Menschen, denen wenig Zeit bleibt, Fantasy und Mystery legen darüber eine zweite Ebene, auf der ein Pferd Schutzengel sein kann und der Tod verhandelbar erscheint. Beverlys Überzeugung, dass das Ende keines ist, verbindet beide Ebenen: Was im reinen Drama eine Hoffnung bliebe, wird hier zur Regel der erzählten Welt. Die historische Verortung im viktorianischen Manhattan gibt dem Ganzen eine geschlossene Kulisse, in der Verbrechen und Wunder nebeneinander bestehen.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,3 von 10 — ein solider Mittelwert bei einer Beteiligung, die für belastbare Schlüsse eher klein ausfällt. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film unter den Romanzen ein, die ihre Liebesgeschichte bewusst ins Übernatürliche verlängern, statt sie realistisch auszuerzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Colin Farrell als Peter Lake
- Jessica Brown Findlay als Beverly Penn
- Russell Crowe als Pearly Soames
- William Hurt als Isaac Penn
- Jennifer Connelly als Virginia Gamely
- Will Smith als Judge
- Eva Marie Saint als Willa (Adult)
- Graham Greene als Humpstone John
- Matt Bomer als Young Man
- Kevin Durand als Cesar Tan
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Verfügbarkeit
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